Thrash-Maniacs
Thrash Maniacs
Out in the darkness the serpants arise
The fire starts melting the snow
Chains of slavery are breaking in two
So the empire of evil can grow
Myths of the past are undying at last
Hearts pound inside the light of the moon
The wind and the rain, the blood in my veins
The meltdown is coming too soon
Ice cold winter, freeze my soul
There is no place to go
Underdogs are gathering
In a place nobody should know
Release the curse in the smoke and the rust
As the sinner is choosing his way
Sending the plague seven days into the dark
Bringing madness and hell to this day
The undead arise, leave their funeral in despise spread the ash and the dust on the ground
On the way, kill the brave, they march to their grave lead by a terrible sound
Sand of time is running blind
Bitter-sweet is the pain
Purgatory chose its path
It plunges through my lungs and my veins
Terminate, gods on the right
Hunting down the victims
At day and at night
Violence, there is no annulation
The stronger race is feeding
On the weaker creation
Braindead, branded with a mark
On dogs of hell we’re riding
With the evil force we bark
Reconning, counting the days
Four ugly demons break your power
As they daze
Muthas of metal are seeking for blood
In their ruins, they’re never to tame
The bringer of evil their masters defeat
Defending their realm is in vain
Wars of the heathen the pharaohs speak
Across thousands of years
Spelling history by ringing a bell
As we drown in millions of tears
Twisting our sphere world’s end is near
Peace is nowhere
Hiding somewhere senseless beware
Now it’s too late to take care
Thrash-Maniacs
Draußen in der Dunkelheit erheben sich die Schlangen
Das Feuer beginnt den Schnee zu schmelzen
Ketten der Sklaverei brechen entzwei
So dass das Reich des Bösen wachsen kann
Mythen der Vergangenheit sind letztendlich unsterblich
Herzen pochen im Inneren des Lichts des Mondes
Der Wind und der Regen, das Blut in meinen Adern
Die Kernschmelze kommt zu bald
Eiskalter Winter, gefriere meine Seele
Es gibt keinen Ort, an den ich gehen könnte
Außenseiter versammeln sich
An einem Ort, den keiner kennen sollte
Löse den Fluch im Rauch und den/im Rost
Während der Sünder seinen Weg wählt
Die Pest sieben Tage in die Dunkelheit schickt
Und Wahnsinn und Hölle zu diesem Tag bringt
Die Untoten erheben sich, verlassen ihr Begräbnis aus Verachtung, verteilen die Asche und den Staub auf dem Boden
Auf dem Weg, töte die Tapferen, sie marschieren in ihr Grab, geführt von einem schrecklichen Klang
Der Sand der Zeit fließt blind
Bittersüß ist der Schmerz
Das Fegefeuer hat seinen Weg gewählt
Es stürzt durch meine Lungen und meine Adern
Beende, Götter auf der rechten Seite
Erjagen die Opfer
Tagsüber und nachts
Gewalt, es gibt keine Annulierung
Die stärkere Art nährt sich
Von der schwächeren Schöpfung
Hirntot, mit einem Mal gezeichnet
Auf den Hunden der Hölle reiten wir
Mit der bösen Macht bellen wir
Aufklärend, die Tage zählend
Durchbrechen vier hässliche Dämonen deine Macht
Während sie betäuben
Die Muthas* des Metal suchen nach Blut
In ihren Ruinen, sie sind nie zu bändigen
Ihre Herren besiegen den Bringer des Bösen
Ihr Reich zu beschützen ist umsonst
Kriege des Heiden, sagen die Pharaonen
Über eintausend Jahre hinweg
Wir buchstabieren die Geschichte, indem wir eine Glocke läuten
Als wir in Millionen von Tränen ertrinken
Als sich unsere Sphäre verdreht ist das Ende der Welt nah
Frieden ist nirgends
Sich irgendwo zu verstecken, ohne Sinn aufzupassen
Jetzt ist es zu spät, um vorsichtig zu sein



Komentáře