Nichts Mehr dalszöveg

Német

Nichts Mehr

Nimm dein Geld, nimm den Hass, nimm es alles mit.
Deinen Ring, Deinen Namen, Ich brauch ihn nicht.
Sieh uns an, wie tief sind wir gefallen?
Wir zerreissen jede Kleinigkeit, jedes Hab und Gut, bis aufs Gleisch und Blut.
Sag wohin haben wir uns verirrt, dass aus Liebe Verachtung wird?
Unsere Zeit geht in Flammen auf und wir giessen Bezin darauf!
Bis Nichts mehr davon übrig ist.
Nimm dein Ja, nimm dein Wort, nimm es gern zurück.
Jedes Bild, jeder Gedanke an dich raus damit Sätze fallen zum verletzen
Sie sollen Wundern versetzen, die für immer sind.
Jede Klarheit versenkt, jedes Wort in Hass getränkt
Wie Bettler stehen wir hier vor dem Nichts und sind doch zu stolz und königlich.
Und was uns Lieb und teuer war, werfen wir jetzt dem Feuer nach
Bis nichts mehr davon übrig bleibt
Zerstören nein, das genügt uns nicht
Und so kämpfen wir ungehemmt, einen Kampf der keinen Sieger kennt
Also lass und vernünftig sein und aufhören damit
Bevor nichts mehr von uns übrig ist
Bis nichts mehr von uns übrig ist

Kűldve: Guest Szombat, 04/04/2009 - 18:46
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