Herr der Äonen (Lord of the Ages)

Német translation

Herr der Äonen

Der Herr der Äonen ritt eines Nachts
Aus durch die Pforten der Zeit
Im Herrensitz auf einem großartigen Ross
In einem Umhang aus weißem Gipfel
Flog er durch die Lüfte
Wie ein Sturm
Finster war die Nacht
Denn er verschloß die Sterne in seiner Hand
Um einen Pfad durch den Himmel zu erleuchten
Eher erzeugten die Hufe seines Rosses
Kometen aus Feuer
Verhexten die Augen aller
Die sie betrachteten
 
Herr der Äonen, niemand weiß
Ob er geht, niemand weiß es
 
Unter einem finstern Wald in Höhlen aus schwarzem Granit
Verweilten die Kinder der Dunkelheit in Vergessenheit
Verrieten einander in endloser Verwirrung
Der Herr der Finsternis jedoch
Hatte sie verhext
Von der ersten Schöpfung der Zeit an
Die Weisen und Propheten
Und alle Verrichter der Magie
Hatten vor der Abrechnung gewarnt
Der Wind und das Feuer
Und die zerstörerische Pest, die dem Bösen
Auf dem Fuße folgt
 
Herr der Äonen, niemand weiß
Ob er geht, niemand weiß es
 
Weit über dem weiten Ozean und den donnernden Strömen
Durch die Sonne und den Regen hindurch
Und den Wandel der Jahreszeiten
Ritt der Gott der Allwissende
Während überall um ihn herum seine himmlischen Begleiter
Freunde aus der Leere, ehe die Zeit gewebt worden war
Ehren seine Krone mit Worten aus weißem Feuer
Und tragen seine Gewänder mit Licht
 
Ob er geht, niemand weiß es
 
Doch in der Ruhe eines Tales
Wurde ein junges Kind geboren
Und erfüllte die Nacht mit seinem Geschrei
Und ein alter Mann dankte dem Herrn der Äonen
Des Schlacht nicht mit Unschuld ist
Die Vögel der Lüfte jedoch waren still
Wohlwissend dass die Zeit gekommen war, als die Zeit in Vergessenheit geriet
Die Wasser wurden besänftigt
Die Berge standen leer
Und die Städte waren taub
Vor langer, langer Zeit
 
Genug
Schrie eine Stimme
Und die Erde erwachte
Arme und Reiche fielen in den Feuerring
Tod und Verderbnis ritten gemeinsam aus
Und verwandelten die Welt in einen Scheiterhaufen
 
Es war der Herr der Äonen – Er brachte seine Ernte ein
Ich danke dem Herrn der Äonen – Der seine Ernte einbringt
Oh, Herr – Der du deine Ernte einbringst
 
Der du deine Ernte einbringst (4,25x)
 
Und aus dem Blute und dem Donnern der Menschen in ihrem Sterben
Seine Augen finster vor Trauer
Brachte der Herr der Äonen
Seine Ernte ein
 
Er bringt seine Ernte ein, er bringt seine Ernte ein...
 
Die Alten und Hilflosen jedoch
Die Schwachen und die Demütigen
Zu den Kindern des Lichts
Seine Worte voller Mitleid wehten sanft auf sie
Und lösten die Finsternis entlang des großen Tales auf, das vor Feuer schwelte
Und aus dem Tod und der Verderbnis
Trug der Herr der Äonen
Die Frucht der Ernte
In die Freiheit hinaus
 
Herr der Äonen, niemand weiß
Ob er geht, niemand weiß es
 
Kűldve: Mauler Vasárnap, 12/06/2011 - 12:28
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Angol

Lord of the Ages

Lord of the Ages rode one night
Out through the gateways of time
Astride a great charger
In a cloak of white summit
 

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FelhasználóPosted ago
Ginada
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Hozzászólások
Ginada     június 15th, 2011

Hm, Äonen passt irgendwie nicht richtig, kling zu wissenschafflich, viele wissen wahrscheinlich gar nicht, was das bedeutet. Vielleicht wäre "Zeitalter" passender, oder einfach Zeit? Zeiten?
Wenn er die Sterne in seiner Hand verschließt, kann er damit wohl kaum seinen Weg beleuchten Wink sammelt wäre glaube ich besser