Der Unruhestifter

Lengyel

Warchoł

- Warchoł! - krzyczą. Nie zaprzeczam,
Tylko własnym prawom ufam:
Wolna wola jest człowiecza,
Pergaminów nie posłucha.

Boska ręka w tym, czy diabla,
Szpetnie to, czy właśnie pięknie -
Wola moja jest jak szabla:
Nagniesz ją za mocno - pęknie.

A niewprawną puścisz dłonią -
W pysk odbije stali siła;
Tak się naucz robić bronią,
By naturą swą służyła.

(Refren:)
Sprawa ze mną - jak kraj ten stara
I jak zwykle on - byle jaka:
Nie zrobili ze mnie janczara -
Nie uczynią też i dworaka.
Wychwalali zasługi i cnoty
Podsycali pochlebstwem wady,
A ja służyć - nie mam ochoty,
Warchołowi - nikt nie da rady!

Lubię tany, pełne dzbany,
Sute stoły i tapczany,
Płeć nadobną - niesurową
I od święta - Boże Słowo.

Lecz ni ksiądz, ni okowita
Piekłem straszy, niebem nęci,
Ani żadna mnie kobita
Wokół palca nie okręci.

Mój ból głowy, moja skrucha,
Moje kiszki, moja franca,
Moja wreszcie groza ducha,
Gdy Kostucha rwie do tańca!

(Refren:)
Sprawa ze mną - jak kraj ten stara
I jak zwykle on - byle jaka:
Nie zrobili ze mnie janczara -
Nie uczynią też i dworaka.
Wychwalali zasługi i cnoty
Podsycali pochlebstwem wady,
A ja służyć - nie mam ochoty,
Warchołowi - nikt nie da rady!

Jakbym ja był człowiek z wosku
W rękach wodzów, niewiast, klechów -
Mógłbym ich zostawić troskom
Cały ciężar moich grzechów.

Ale znam tych stróżów mienia,
Sędziów sumień, prawdy zakon,
Spekulantów odkupienia -
Bo znam siebie - jako tako.

Ulepiony i pokłuty
Niepotrzebny będę więcej;
Rzucą w ogień dla pokuty
I umyją po mnie ręce.

(Refren:)
Sprawa ze mną - jak kraj ten stara
I jak zwykle on - byle jaka:
Nie zrobili ze mnie janczara,
Nie uczynią też i dworaka.
Zły? - być może. Dobry? - a czemu?
Nie tak wiele znów pychy we mnie.
Dajcie żyć po swojemu - grzesznemu,
A i świętym żyć będzie przyjemniej!

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Jacek Kaczmarski, 14.1.1993

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Német

Der Unruhestifter

- Unruhestifter! - rufen sie. Ich widerspreche nicht,
Ich traue nur meinen eigenen Gesetzen:
Der freie Wille ist menschlich,
Er hört nicht auf Pergamente.

Gottes oder des Teufels Hand liegt darin,
Das ist häßlich oder eben wunderschön -
Mein Wille ist wie ein Säbel:
Biegst du ihn zu stark, so bricht er.

Rutscht dir aber die Hand unrechtmäßig aus,
So wird die Stärke des Stahls aufs Maul zurückschlagen;
Lerne so mit der Waffe umzugehn,
Damit sie naturgemäß dient.

(Refrain:)
Die meinige Sache, sie ist so alt wie dieses Land
Und gewöhnlich wie dieses, ganz gewöhnlich:
Sie haben aus mir keinen Janitscharen* gemacht
Sie machen aus mir auch keinen Höfling.
Sie preisten die Verdienste und Tugenden
Entfachten mit Schmeichelei die Makel,
Ich aber habe keine Lust zu dienen,
Dem Unruhestifter – niemandem wird's gelingen!

Ich mag Tänze, volle Krüge,
Reich gedeckte Tische und Liegen,
Das schöne Geschlecht, das unrohe
Und feiertags Gottes Wort.

Doch weder der Pfarrer, noch der Aquavit
Droht mit der Hölle, lockt mit dem Himmel,
Noch wird mich kein Weib
Um den kleinen Finger wickeln.

Mein Kopfschmerz, meine Reue,
Mein Darm, meine Seuche,
Schließlich mein Grauen des Geistes,
Wenn Gevatter Tod zum Tanz auffordert!

(Refrain:)
Die meinige Sache, sie ist so alt wie dieses Land
Und gewöhnlich wie dieses, ganz gewöhnlich:
Sie haben aus mir keinen Janitscharen* gemacht
Sie machen aus mir auch keinen Höfling.
Sie preisten die Verdienste und Tugenden
Entfachten mit Schmeichelei die Makel,
Ich aber habe keine Lust zu dienen,
Dem Unruhestifter – niemandem wird's gelingen!
Als wäre ich ein Mensch aus Wachs
In den Händen von Führern, Frauen, Pfaffen -
Ich könnte das ganze Gewicht meiner
Sünden ihrer Sorge überlassen.

Doch ich kenne diese Gutswächter,
Gewissensrichter, Wahrheitsorden,
Erlösungsspekulanten -
Denn ich kenne mich – recht und schlecht.

Geformt und gestochen
Werde ich nicht mehr vonnöten sein;
Man wird mich der Sühne wegen ins Feuer schmeißen
Und sich danach die Hände waschen.

(Refrain:)
Die meinige Sache, sie ist so alt wie dieses Land
Und gewöhnlich wie dieses, ganz gewöhnlich:
Sie haben aus mir keinen Janitscharen* gemacht
Sie machen aus mir auch keinen Höfling.
Böse? Kann sein. Gut? - Aber wieso?
Soviel Dünkel ist wiederum nicht in mir.
Laßt mich nach meiner Art leben, mir Sündigem,
So wird das Leben auch für die Heiligen angenehmer sein!

Kűldve: Mauler Szerda, 04/01/2012 - 22:07
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