Schlachtenhymne
Battle Hymn
written by R. Friedman/J. DeMaio
By moonlight we ride
Ten thousand side by side
With swords drawn held high
Our whips and armours shine
Hail to thee our infantry
Still brave beyond the grave
All have sworn the eternal vow
The time to strike is now
Kill, kill! Oh...
Kill, kill! Oh...
Kill, kill! Oh...
Kill, kill! Oh...
Gone are the days when freedom shone
Now blood and steel meet bone
In the light of the battle's way
The sands of time will shade
How proud our soldiers stand
With mace and chain in hand
Sound the charge into glory ride
Over the top of the vanguished pride
Victory, victory! Oh...
Victory, victory! Oh...
Victory, victory! Oh...
Victory, victory! Oh...
[slow]
To the battle we ride
We crossed a starlit sky
No space no time
We'll catch the wind
Strange losses, men died
We crossed a starlit sky
And still no space or time
We'll catch the wind
[solo]
Kill, kill! Oh...
Kill, kill! Oh...
Kill, kill! Oh...
Kill, kill! Oh...
Sound of charge into glory ride
Over the top of the anguished pride
By moonlight we ride
Ten thousand side by side
Kill, kill! Oh...
Kill, kill! Oh...
Kill, kill! Oh...
Kill, kill! Oh...
Schlachtenhymne
Durch¹ Mondlicht reiten² wir
Zehntausend Seite an Seite
Mit gezogenen Schwertern hocherhobenen
Unsere Peitschen und Rüstungen glänzen
Sei gegrüßt, unsere Infanterie
Noch immer tapfer jenseits des Grabs
Alle haben den ewige Eid geschworen
Die Zeit zuzuschlagen ist jetzt
Tötet³, tötet! Oh...
Tötet, tötet! Oh...
Tötet, tötet! Oh...
Tötet, tötet! Oh...
Fort⁴ sind die Tage, als Freiheit strahlte
Nun treffen Blut und Stahl Knochen
Im Licht des Wegs des Kriegs
Werden sich die Sande der Zeit verdunkeln
Wie Stolz unsere Soldaten stehen
Mit Steitkolben⁵ und Kette in der Hand
Heftig⁶ der Ansturm⁷, reitet⁸ in den Ruhm
Über den bezwungenen Stolz hinaus
Tötet, tötet! Oh...
Tötet, tötet! Oh...
Tötet, tötet! Oh...
Tötet, tötet! Oh...
[langsam]
Zur Schlacht reiten² wir
Wir durchkreuzten einen sternenerleuchteten Himmel
Kein Raum keine Zeit
Wir werden den Wind fangen
Seltsame Verluste, Männer starben
Wir durchkreuzten einen sternenerleuchteten Himmel
Und noch immer kein Raum oder Zeit
Wir werden den Wind fangen
[solo]
Tötet, tötet! Oh...
Tötet, tötet! Oh...
Tötet, tötet! Oh...
Tötet, tötet! Oh...
Heftig⁶ der Ansturm⁷, reitet⁸ in den Ruhm
Über den qualvollen Stolz hinaus
Durch¹ Mondlicht reiten² wir
Zehntausend Seite an Seite
Tötet, tötet! Oh...
Tötet, tötet! Oh...
Tötet, tötet! Oh...
Tötet, tötet! Oh...
| thanked 1 time |
| ユーザー | Posted ago | |
|---|---|---|
| marinos25 | 45週 3日 |
Hi, sciera,
super Übersetzung, vielen Dank!
Meine bescheidenen Englischkenntnisse sagen mir, dass battle=Schlacht und Kampf=fight ist, also finde ich Deine entsprechende Erklärung überflüssig, ich meine damit, dass die Übersetzung so völlig ausreichend und korrekt ist 
Bei Punkt 4 finde ich "Vergangen" passender.
Da es sich um eine Schlachthymne handelt, würde ich es bei Punkt 6 bei "Es erklingt" belassen; Ride ist hier wohl eher ein Hauptwort. Summarum (6-8) etwa: "Es erklingt der Ansturm, ein Ritt zum Ruhm (über den ... Stolz hinaus)" so macht es doch Sinn, oder? 
Das Problem mit Manowar ist meiner Meinung nach, dass Leute immer wieder versuchen, einen wortwörtlichen Sinn in ihren Texten zu erkennen. Denselben Fehler machen viele, wenn sie versuchen Sprichwörter oder Märchen zu verstehen. Diese werden dann irgendwie abwertig beurteilt, weil sie oberflächlich gesehen natürlich keinen Sinn ergeben, obwohl hinter der Symbolik wahre, uralte Schätze ruhen. Manowar schreiben eben im Märchen-Code und leben diesen. Hat man ihn erst einmal entschlüsselt, stellt man erstaunt fest, wieviel Lebensweisheit in DeMaios Liedern stecken (z.B. Courage, Heart of steel, King, The Power, Touch the sky, Power of my sword,...). "Schlachten" und "Krieg" führen wir immer wieder im Leben, mit diversen sichtbaren Gegnern (Eltern, Lehrers, Kollegen, Chefs, BeziehungspartnerIn) oder weniger sichtbaren (z.B. den inneren Schweinehund), dabei benutzt man diverse "Waffen" (Argumente, Beziehungen, Machtmittel, Charm, Lächeln, List, Gesetzeslücken, ...), da kann auch schonmal "Blut" fließen. Joe macht ja auch keinen Hehl daraus, das er seine Fans mit seinen Liedern gerne in die Kindheit zurückversetzt, das gehört mit zu seinem Konzept. Unabhängig von der Musikszene besagt ein Zitat, das ich irgendwann mal gelesen habe, dass "Wer sein Kind in sich vergißt, aufhört Mensch zu sein." 
Danke ^^ Nun, ich versteh deine Einwände/Verbesserungsvorschläge, aber ich denke ich belasse es erstmal so wie's ist.
Und, nun, ich kapier schon, wie so symbolische Texte funktionieren - sonst würde ich beispielsweise Debauchery kaum auch wegen ihren Texten zu meinen Lieblingsbands zählen. Bei Manowar funktioniert das aber für mich irgendwie nicht 
Muss es ja auch nicht zwangsmäßig. Ich höre Manowar schon seit über 25 Jahren und die CDs krieg ich auch heute noch einfach nicht aus mein Autoradio raus (Louder than Hell ist z.B. nun ununterbrochen ca 2 Wochen drin!) und ich fahre viel
Die Lieder haben mir in sehr vielen und sehr schweren Lebenslagen immer wieder Mut gemacht und geholfen, wieder aufzustehen, wenn ich so richtig "down" war.
Nichts gegen Deinen Geschmack (Du wirst schon was dran finden, wenn Du sagst, sie seien Deine Lieblingsband), aber persönlich könnte ich mich (schon allein wegen der Stimme) nicht mit Debauchery anfreunden, die "Härte" beim Metal hört bei mir spätestens bei Anthrax auf! Die beiden Bands sind, glaube ich, zumindest was die Akustik betrifft, auch nicht zu vergleichen, das sind zwei verschiedene Welten; ist aber ok so, jedem das Seine 
Joa, musikalisch kann man die beiden Bands natürlich nicht miteinander vergleichen, allerdings bezog sich mein Vergleich ja auch nur auf die Funktionsweise und den Aufbau der Texte, nichtmal auf den Inhalt.
Aber wie du sagtest, sowohl Musik als auch Texte sind natürlich Geschmackssache.
Den Aufbau nanntest Du "Aneinanderreihung von Floskeln", was meiner Meinung nach ungerecht ist, da man durchaus einen Ablauf in der Geschichte erkennt; es ist die Beschreibung der Geschichte einer Schlacht (Mitwirkende, Beweggründe, Emotionen, Landschaft...), die in wenigen Zeilen passen und auch noch spannendes Kopfkino erzeugen soll. Liedtexte haben auch was von Poesie, und in Gedichten wird oftmals einiges "nur" aneinandergereit oder mit kurzen Phrasen erwähnt; warum dann so abwerten?
Ansonsten bleibt mir nur noch Folgendes im Unklaren:
insbesondere Punkt 8: erst sagtest Du "...da sich mir nicht erschließt, wie man die Zeile als Ganzes verstehen soll.", dann: "Nun, ich versteh deine Einwände/Verbesserungsvorschläge, aber ich denke ich belasse es erstmal so wie's ist."
Stimmst Du meinen Vorschlägen zu oder nicht? Ich frage, da ich in so Fällen die Erfahrung machte, dass entweder der eine oder andere Punkt korrigiert wird oder ich ein Gegenargument/Erklärung präsentiert bekomme, und ich selbst auch so als Übersetzer reagiere und dankbar für Aufmerksamkeiten bin, die mich besser machen in meiner Sache. Oftmals entwickelte sich dann eine kleine Diskussion über Details, wovon letztendlich beide profitierten... Jegliche Entscheidung liegt natürlich bei Dir, doch verstehe ich gerade einfach die Bedeutung Deiner Antwort nicht.
Bei mir entsteht das besagte Kopfkino bei diesem Text weitaus weniger als wohl bei dir. Ich weiß nicht genau warum, meine Begründungen widersprechen sich etwas, zum einen klingt der Text wie schon tausend mal gehört und somit etwas langweilig, und andererseits gibt es Passagen, deren Sinn sich mir absolut nicht erschließt (diese meinte ich insbesondere mit aneinandergereiht, da ich echt nicht weiß, was die Verbindung dazwischen sein soll). Das betrifft vor allem die Bridge (also die Passage nach "[slow]")
Ich mein, ich mag auch Texte, die vor Klischees triefen und eher assoziativ aufgebaut sind, aber mit dem hier kann ich grad einfach nicht so viel anfangen.
insbesondere Punkt 8: erst sagtest Du "...da sich mir nicht erschließt, wie man die Zeile als Ganzes verstehen soll.", dann: "Nun, ich versteh deine Einwände/Verbesserungsvorschläge, aber ich denke ich belasse es erstmal so wie's ist."
Stimmst Du meinen Vorschlägen zu oder nicht? Ich frage, da ich in so Fällen die Erfahrung machte, dass entweder der eine oder andere Punkt korrigiert wird oder ich ein Gegenargument/Erklärung präsentiert bekomme, und ich selbst auch so als Übersetzer reagiere und dankbar für Aufmerksamkeiten bin, die mich besser machen in meiner Sache. Oftmals entwickelte sich dann eine kleine Diskussion über Details, wovon letztendlich beide profitierten... Jegliche Entscheidung liegt natürlich bei Dir, doch verstehe ich gerade einfach die Bedeutung Deiner Antwort nicht.
Ich stimme deinen Vorschlägen an sich zu, denke aber, dass diese in etwa genauso gut sind wie meine eigene Variante und durch meine Fußnoten bereits entsprechend abgedeckt sind. Deswegen sehe ich keinen Grund, was zu verändern.
Joa, meistens diskutiere ich auch gern über sowas, aber wie gesagt, ich denke, dass hier beides gleichermaßen richtig ist.
Wegen "battle", es kann meines Wissens auch häufig "Kampf" bedeuten, deswegen hatte ich das nochmal extra erwähnt.
Und wegen Punkt 8, deine Version übersetzt ja auch nicht die Zeile als Ganzes, du hast die beiden Hälften auch durch ein Komma getrennt. Und dass "sound" sowohl Noman als auch Adjektiv ist, habe ich ja bereits in der Fußnote erwähnt, und ich finde meine Version davon ein bisschen (wenn auch nicht viel) einleuchtender.
Ach, und wie mir gerade auffält hast du "ride" auch als Nomen übersetzt, das halte ich hier für falsch aufgrund der Wortreihenfolge. Dass es das dennoch bedeuten könnte, kann ich aber nicht ausschließen.




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