Osennyaya Skazka | Осенняя сказка про драконовы сокровища. (জার্মান অনুবাদ)

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Osennyaya Skazka | Осенняя сказка про драконовы сокровища.

-1-
 
Со всех времен по наши времена
По старым и неписаным законам,
Вдев латные ботинки в стремена,
Шли рыцари войною на драконов.
 
Кто шел во имя веры и добра
Свергать коварных монстров и чудовищ,
А кто-то шел, не ведая стыда,
Сугубо ради спрятанных сокровищ.
 
И как-то раз, взнуздав коня как встарь,
Отважный рыцарь двинулся походом.
Прекрасная осенняя погода
Листвой земли усеяла алтарь.
 
Уж долго ль, коротко ли длился его путь
Никто не знает, нет того уж в свитках
И в картах спутались давно дороги-нитки.
Не знал наш рыцарь, где ему свернуть.
 
И тут на встречу вышел музыкант.
Бренчал он что-то тихо, но недурно.
Сырой костер курился словно урна,
А над костром скворчал уж провиант.
 
-«Эй ты, любезный, подойди сюда!
Поведай в чьи владения я въехал?»-
Томила тяжесть латного доспеха,
Манила аппетитная еда.
 
-«Сойди с коня, да и садись к костру,
Резона нет по ночи торопиться.
Вдвоем все веселей, чем одному.
Ну, если только едешь не топиться.
 
А въехал ты, любезный государь,
В драконовы владения. Тут граница.
Людей не иссякает вереница,
Что ищут здесь сокровища как встарь»
 
С коня спустившись, рыцарь сел к костру
Ладони протянув к огню устало:
-«И что же, расскажи мне, с ними стало?»
-«Ни с чем они уходят поутру,-
 
И менестрель, бубня мотив под нос,
Бурдюк с вином протягивает дружно,-
Тебе я расскажу, все то, что нужно,
Отвечу на незаданный вопрос.
 
Все дело в том, что именем одним
Зовутся вещи разные на свете:
И что для одного – всего лишь дым
То для другого – ярче злата светит.
 
Сокровища вокруг - ты погляди!
Вот золотом горят на ветвях листья,
А вот висят рубиновые кисти
Из красных ягод. Хочешь - так сорви.
 
А за холмом - река из серебра.
Черпай хоть столько, что нести не сможешь…
Но вот монет себе не приумножишь
Их нет среди драконова добра.
 
Вот потому печальной чередой
Текут назад, к порогу возвращаясь,
Те, кто искал себе судьбы иной.
Идут понуро, даже не прощаясь.
 
И остается при своем дракон,
Хотя его сокровища не скрыты.
История, как видишь ты, избита.
Такой вот хитрый сказочный закон».
 
Так музыкант замолк. И в тишине,
Казалось, было слышно будто осень
Накинула сапфировую просинь
На путников сидевших при луне.
 
И изморось цепочкой хрусталя
Покрыла путь назад, к родному дому.
Но рыцарь все ж готовился к другому
И не любил рассказы издаля.
 
-«И что с тобой сижу я с дураком?»
Поднялся рыцарь, потирая руки.
-«Да вот, поговорить хотел со скуки.
Ведь дело в том, что я и есть дракон.
 
Коль хочешь ты сокровища мои -
То вот они. Мне принесла их осень.
Так каждый год, пусть даже ты не просишь,
Они для всех, хоть вроде бы ничьи.»
 
И музыкант, с улыбкой в пол-лица,
Вдруг начал таять в вихре листопада.
Лишь лютня и осталась, как награда,
От странного лесного хитреца.
 
-2-
 
Таков итог истории о том,
Как, обладая языком без кости,
Одаривал дракон зашедших в гости
И хитро оставался при своем.
 
И осень воспевал он очень честно,
И ни на грамм не врал в своих словах.
В такой момент, считал он, неуместно
Упоминать о спрятанных деньгах.
 
LizzzardLizzzard দ্বারা মঙ্গল, 13/08/2019 - 21:52 তারিখ সাবমিটার করা হয়
LizzzardLizzzard সর্বশেষ সম্পাদনা করেছেন বৃহস্পতি, 05/09/2019 - 13:15
সাবমিটার এর মন্তব্য:

сентябрь 2012
Писалось на дружеское осеннее мероприятие и осеннее настроение)

জার্মান অনুবাদজার্মান (rhyming)
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Herbstmärchen über Drachenschätze

1
 
Aus alter Zeit, bis heute so geblieben,
Nach altem Recht, das niemals aufgeschrieben,
Der Panzerschuh musst' in den Bügel gleiten,
So wollten Ritter mit den Drachen streiten.
 
Der Glaube sollt', und auch das Gute siegen,
Das grauenvolle Monster unterliegen,
Doch auch ganz schamlos gingen viele Recken,
Nur um verborg'ne Schätze zu entdecken.
 
Das Pferd gezäumt, so wie in alten Zeiten,
Beschloss einmal ein Ritter kühn zu reiten.
Der Herbst begann, für jeden zum Entzücken,
Mit Blättern den Altar der Erd' zu schmücken.
 
Ob lang sie war, ob kurz sie war, die Reise,
In alten Schriften gibt's keine Hinweise,
Der Karten Wege war'n wie Fadenschlingen.
Wie sollt' dem Ritter diese Fahrt gelingen?
 
Doch bald schon traf er einen Musikanten,
Der spielte leis', und nicht wie Dilettanten.
Des Feuers Rauch hat er auch schon gerochen,
Und drüber hing der Proviant am kochen.
 
"Hallo mein Bester, willst zu mir dich stellen?
Welch Reich dies ist, kannst du mir dies erhellen?"
Der schwere Panzer ganz erheblich störte,
Geruch vom Essen ihn zudem verführte.
 
"So steig vom Pferd, kannst gerne hier verweilen,
Es gibt kein' Grund, so durch die Nacht zu eilen.
Zu zweit ist's besser, das ist klar zu sehen.
Du sollst mir hier ja bloß nicht untergehen.
 
Im Drachenreich bist du, oh edler Recke,
Die Grenze liegt genau auf dieser Strecke.
Und lange Menschenketten aller Zeiten,
Sie strömten her und suchten Kostbarkeiten."
 
Vom Pferde stieg, zum Feuer trat der Recke,
Auf dass er seine Händ' zur Flamme strecke:
"Nun sage doch, was wurde denn aus ihnen?"
"Am Morgen gingen sie mit nichts von hinnen."
 
Der Minnesänger, vor sich hin am singen,
Stand auf, dem Freund den Weinschlauch her zu bringen,
"Was nötig ist, das werd' ich dir nun sagen,
Antworte auch auf nichtgestellte Fragen.
 
Es ist nun so, dass vieles, das wir kennen
Wir oft mit einem Namen nur benennen:
Was für den einen - trüber Rauch im Dunkeln,
Ist für den and'ren goldeshell am funkeln.
 
Du kannst die Schätze ringsherum doch sehen!
Die Blätter golden lodernd am Ast stehen,
Und hier, da hängen Trauben aus Rubinen,
Die roten Beeren. - Pflück welche von ihnen.
 
Und Silberflüsse hinterm Berge liegen.
So schöpf es nur, gern kannst du alles kriegen...
Doch ein Geschäft, das ist hier nicht zu machen,
Denn all dies hat kein' Wert hier bei den Drachen.
 
So kehren all die Menschen traur'gerweise
Wieder zurück zum Ausgangspunkt der Reise,
Und jene, die ein and'res Schicksal wollten,
Sich mürrisch nun und ohne Abschied trollten.
 
Und so bleibt alles hier bei jenem Drachen,
Auch wenn er nicht versteckt die schönen Sachen.
Dies alles, wie du siehst, ist abgegriffen,
Doch Märchens List hast du sehr wohl begriffen."
 
Es wurde still, der Musikant verstummte,
So schien's, als ob der Herbst hier leise summte,
Durch Wolken zogen saphirblaue Straßen
Zu Reisenden, die unterm Mondlicht saßen.
 
Wie aus Kristall, so fiel ein feiner Regen
Und lag schon bald auf heimatlichen Wegen.
Zu neuen Ufern wollte er sich wagen,
Der Ritter liebte keine alten Sagen.
 
"Mit einem Narren ich die Zeit verschwende,"
Der Ritter stand und rieb sich seine Hände.
"Aus Langeweile sagt man viele Sachen,
Denn es ist so, dass ich es bin, der Drachen.
 
Willst du denn jetzt all meine Schätze haben,
Dann hol' sie dir, es sind des Herbstes Gaben.
Wie jedes Jahr, brauchst du nicht bittend weinen,
Sie sind für alle, oder auch für keinen."
 
Beim Musikant ein Lächeln war zu finden,
Dann sah man ihn im Blätterwirbel schwinden.
Und als Belohnung blieb zurück die Laute,
Die er im Walde listig sich einst baute.
 
2
 
Hier die Moral, die ich euch gern erörter',
Da er beherrscht die Kunst der süßen Wörter,
Schenkte der Drachen sie an seine Gäste
Und blieb allein, denn so war es das Beste.
 
Den Herbst hat er so wahr für uns besungen,
Und kein Gramm Lüge ist darin erklungen.
Doch wozu sollte Sinn es wohl auch haben,
Vom Gold zu sprechen, das hier tief vergraben.
 
© Vera Jahnke
Vera JahnkeVera Jahnke দ্বারা মঙ্গল, 10/09/2019 - 17:38 তারিখ সাবমিটার করা হয়
লেখকের মন্তব্য:

Die Übersetzung ist früher fertig geworden als geplant, weil es so spannend war, dass ich nicht mehr aufhören konnte. Regular smile

5
Your rating: None Average: 5 (1 vote)
মন্তব্যসমূহ
Alexander FreiAlexander Frei    মঙ্গল, 10/09/2019 - 17:43
5

Das ist eine ungeheure Arbeit! Ich kann nicht fassen, was ich hier sehe! Aber ja, ich vergaß: es ist doch Vera!

Vera JahnkeVera Jahnke    মঙ্গল, 10/09/2019 - 17:52

Deine Sterne sind ja schöner als jeder Drachenschatz, Alexander, vielen lieben Dank! 😃
(Aber warte erst mal, was Ende September kommt...)

Mir hat Lizzzards Gedicht sehr gut gefallen. Ich liebe den Herbst und ich mag die Aussage. Es war also mehr Spaß als Arbeit! 😊

LizzzardLizzzard    বুধ, 11/09/2019 - 16:08

Ich bin der glücklichste Passagier am Flughafen. Ich stehe für die Landung in der Schlange und es werden die coolsten 4 Flugstunden sein, weil ich Ihre Übersetzung gelesen habe! Ich halte es nicht aus und schreibe gerade den ersten Kommentar. aber wenn ich mich hinlege, werde ich dich noch küssen.
Vera, du bist eine Zauberin. ❤

Vera JahnkeVera Jahnke    বুধ, 11/09/2019 - 17:05

Danke, Liz, es ist ein soo zauberhaft schönes Märchen!! Ich habe es Freunden gezeigt, die kein Russisch können, und sie liebten Deine Geschichte! Hoffentlich übersetzt sie noch jemand ins Englische... Dir alles Gute und einen schönen Urlaub! 💖 🐉 🍂

LizzzardLizzzard    শনি, 21/09/2019 - 19:17

Ich bin zurück!))
Und ganzer Urlaub hat mich beeindruckt von der Übersetzung!
Das ist echte Magie. Jedes Mal bin ich erstaunt, wie Sie das Original vermitteln können.
Dies ist eine erstaunliche Arbeit von einem echten Übersetzer. Verа, wenn Sie jemals ein Buch mit Ihren Übersetzungen veröffentlichen, teilen Sie uns dies mit. Du hast Fans!

Vera JahnkeVera Jahnke    শনি, 21/09/2019 - 21:40

Liebe Liz, ich hoffe, Dein Urlaub war so schön wie Dein Gedicht! Für Deine lieben Worte danke ich Dir sehr! Und ich bin sehr glücklich hier so viele bezaubernde und außergewöhnliche Lieder, Übersetzungen und Gedichte finden zu können. So wie Deins! Denn das ist wirklich magisch, ich musste ja nur übersetzen, was Du geschrieben hast. 😊