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Bremen (Deutsch Übersetzung)

Deutsch ÜbersetzungDeutsch
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Bremen

(K1) Tee in die Tasse, Schweiß und Liebhaber,
und Münztelefone
so standen wir auch im Juli
es klingelt mir immer noch in Ohren
 
Taxis, ein Junge mit Ball, Kinder
hinter schmutzigem Glas
und Nasen geklebt an Fenstern
im Zug von Bremen
 
Ein Mädchen in einer Lederjacke mit einem Freund-Gürtel 1
sie warf ihren Fuß über ihr Bein 2
Schau (mal), ich selbst bin doch auch nicht das,
was ich dachte
 
Tauben sitzen auf der Plattform
wie Schneeflocken auf einer Laterne
und Uhren, diese messen die Abfahrt der Züge
allen gleich, ehrlich und treu
 
(K2) Dazwischen zählt Adam die Sterne für Eva
wohl schlafe ich erst morgen Abend ein
ein Apfel fällt von meiner Hand in meinen Schoß
Der Himmel ist von/mit dunkelblauem Crêpe de Chine gedeckt worden.
 
(K1) Tasse Tee…
 
Gott weiß, wo fahren wir hin, alle sind schon eingeschlafen
und/auch eine Prinzessin aus/im Leporello (Bildstreifen).
Ertöne (lass dich hören) Liebe 3 , atme die Botschaft/ein Zeichen/Hinweis auf das Glas
(und) ich werde wie ein Geschoss / eine Kugel fliegen
 
(K2) Dazwischen zählt Adam …
 
  • 1. "hejsek" hat mehrere Bedeutungen: u.a. "Geck", "Laffe" (passt zu einem Mädchen), aber auch "Gürtel" (passt zur Lederjacke); "Bündel" war hier nur mein Lapsus
  • 2. schlug die Beine übereinander
  • 3. hier: Liebe als Personifizierung des Gefühls oder ein persönlicher Liebster
Danke!
thanked 2 times
Von leszekleszek am Mo, 23/11/2020 - 18:28 eingetragen
Auf Anfrage von malucamaluca hinzugefügt.
Zuletzt von leszekleszek am Do, 26/11/2020 - 21:10 bearbeitet
Kommentare des Autors:

Für sachbezogene Korrekturen bedanke ich mich im voraus. Die bloßen Sprachverbesserungen interessieren mich nicht, es sei denn, daß die Fehler Verständnisprobleme verursachen.

TschechischTschechisch

Bremen

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Übersetzungen von „Bremen“
Deutsch leszek
Sammlungen mit "Bremen"
Kommentare
zanzarazanzara    Di, 24/11/2020 - 14:52

Nur ein Bündel unverbindlicher Vorschläge:

  • es klingelt nur immer...>> Es klingeln mir immer...? Es geht doch vielleicht um die Telefonautomaten, die immer noch klingeln in den Ohren, nicht dass ihr etwas in den Ohren klingelt?
  • "mit einem Laffen" würde zu "was ich dachte" besser passen (Reim) Wieso ein Bündel?
  • sie warf ihren Fuß über ihr Bein >> so sitzen eher die Männer Wink smile Beine übereinander geschlagen?
  • "auf einer Laterne" - "allen gleich, treu und ehrlich" (Reim)
  • Hvězdy na mezi... geht es hier nicht um eine Art Grenze: ein Bahnsteig?
  • vzkaz mi na sklo dýchni - hier geht's wohl um eine SMS: eine Nachricht mir aufs Glas einhauche, wie man es normal auf einem anderen Glas - Spiegelglas im Badezimmer - macht...
  • ozvi se lásko - wäre hier nicht besser einfach "mein Lieber", oder "Liebster" schreiben? R. steht eher auf Männer.

Wofür steht die Bezeichnung: K1, K2?
Manchmal ist es auch nützlich ein Proofread zu drücken - es melden sich oft Muttersprachler mit Verbesserungen, manchmal mit guten Ideen, die man übrigens nicht unbedingt folgen muß. Regular smile

leszekleszek    Do, 26/11/2020 - 21:01

Hallo Zanzara, danke für deine Anmerkungen.

(1) "in Ohren" Mit dem Sinn der 1. Strophe - grundsätzlich einverstanden. Es stehen Telefonautomaten. So war es auch in Juli, als wir hier zusammen waren. Es klingt mir immer noch in den Ohren. Die Reihenfolge der Zeilen stammt von Raduza. Wo schrieb ich, dass ihr "etwas" in den Ohren klingelt?
(2) "Hejsek" bedeutet beides und es ist hier doch ziemlich schwer um die volle Eindeutigkeit. Was Dir besser passt, verstehe ich, aber es muss nicht entscheidend sein. Die beiden Möglichkeiten bestehen nach wie vor, beide in der Fussnote begründet. Selbst wenn "der Laffe" ziemlich logisch lautet, bleibt auch "Bündel" nicht auszuschliessen. BIG SORRY! Lapsus, nicht Bündel, sondern Gürtel. poln. pasek, tsch. (auch) hejsek.
(3) "Fuss und Bein" Was also sollte deine Anmerkung bedeuten? In CZ ist es ja klar, Wort nach Wort: (sie warf) einen Fuss/Bein über den anderen. Was ist hier unklar? Ich wage mich nicht beurteilen, wie die Männer sitzen und die Frauen eher nicht. Nebenbeerkt, du solltest dich hier eher freuen: Dank der - wie du sagts untypischen oder gar untersagten - Position demonstriert sie doch, mag sein grad ihrem Laffen und nicht ihrem Bündel: "ich selbst bin doch auch nicht das, was ich dachte"
(4) "Laterne" - im Kontext der Laterne können Schneeflocken doppelfach auftreten -
(a) "auf der Laterne" wie die Tauben auf dem Boden oder eine Mütze oder
(b) "im Licht der Laterne", als kleine, beleuchtete Gegenstände .
Es ist i.G.g. ganz einfach: ´"na"= "auf", darüber hinaus "wie die Tauben" bedeutet ebenfalls "auf"
Der CZ Reim hat damit wenig zu tun, denn er wäre anwendbar in den beiden obigen Fällen.
(5) "Hvězdy na mezi" - bedeuten sie "Sterne dazwischen"?. Mag sein soll es eher lauten "Adam zählt für Eva die Sterne dazwischen" (zwischen ihnen beiden oder?). Aber die Plattform als die Grenze ist schon reine Poesie. Aus dem Originaltext resultiert es nicht.
(6) "Vskaz na sklo". Erstens, das einizige Stück Glas ist in dem Text die beschmutzte Fensterscheibe, und Ockham lehrte, neue Götter ohne Not nicht auszudenken. Übrigens ich benutzte nie meinen Spiegel im Badezimer als ein Kommunikationsmittel... Ähnlich mit dem Hauch aufs Handy als Metapher von einem SMS etc. Es ist meiner Meinung nach ebenfalls dein freies Schaffen. Zulässig, aber erst in der weiteren Phase, bei der Nachdichtung, Und das hier heisst bis dahin Übersetzung.
(7) "Liebe" oder "Liebster" - klar. Darüber schreibe ich in der Fussnote.
Schon aus den früheren Punkten kannst du sehen, dass ich pflege meine eigene "Poesie" erst in der Nachdichtungsphase einzuschalten. Erst dann entscheide ich über Bedenken, Doppelbedeutungen etc., sowie erlaube mir noch weiter gehende Akte der eigenen freien Phantasie.
Dies zu diesem Übersetzungsversuch.
(8) (K1) etc. Soweit ich weiss, enthält die schöne Deutsche Sprache 2 Synonime: Refrän und Kehrreim. Wenn ich in einem Lied einen oder mehrere Abschnitte finde, die sich dann genau wiederholen, markiere ich diese mit den Kennzeichen (R1), (R2). Heute hat mir der Teufel böswillig zugeflüstert, die R mit der K zu ersetzen.

(9) Deine Anmerkungen verstehe ich doch immerhin als sachbezogen. Sie betreffen denn jeweils den Sinn einzelner Zeilen, richtige oder fehlerhafte Wortwahl oder eine ähnliche Entscheidung.

(10) Die "Proofread-Funktion habe ich bisher nicht ausprobiert, und zwar aus 2 Gründen.
(a) generell bin ich ein Nachdichter, und dies kann im Prinzip nur in eine Richtung erfolgen. Dann bin ich für das Endresultat verantwortlich (darunter auch Grammatik etc.);
Übersetzung in die Gegenrichtung oder - wie hier - zwischen 2 Fremdsprachen bereitete ich bisher nur für meine Kollegen Liedermacher und Nachdichter vor. Dann belieferte ich sie nur mit so einem Halbprodukt und für das Endprodukt waren schon sie verantwortlich.
Zusätzlich versehe ich den Text f[r sie mit einer Menge Anmerkungen bezüglich Hypertexte, Kontexte, Metafer, Idiome, Register der Sprache (gehoben, umgangssprächlich, slang) etc.

Bleibt immer noch etwas unklar, so fragen die Freunde zurück. So einfach es geht. Manchmal zeigen sie mir dann auch ihre 1. Version der Fertigware , das uns noch eine Gelegenheit anbietet, die Missverständnisse u.ä. zu beseitigen.
Mit anderen Worten: Ich betrachte derartige Übersetzungen nicht als meine Meisterwerke oder Prachtstücke, wie gut ich z.B Deutsch schreiben kann, im Sinne "exegi monumentum". Diese Art Übersetzung mache ich nur, um jemandem andern zu helfen. Mir selbst macht es wirklich wenig Spass. Viel Arbeit, wenig Spass.
Kriege ich dann derartige freundschaftlich gemeinte Kommentare, wie die übrigen hier oder z.B. unter Karel Kryls "Darwin?" vor einigen Wochen, so stelle ich mir einige Fragen betreffend den Sinn meiner Mühe. Haben die Besteller 3 Jahre auf eine Übersetzung gewartet, so können sie sicher weitere 3 Jahre warten, bis das jemand perfekter macht.
(11) Gott sei dank hat sich der "Besteller" dieses Liedtextes schon bedankt, war wohl mehr oder weniger zufrieden, und meine Arbeit war grundsätzlich für ihn bestimmt.

zanzarazanzara    Di, 24/11/2020 - 15:41

Ich finde die Arbeit auch zufriedenstellend, Proofread betrachte ich als als eine Art sachliche bzw. grammatikalische Kontrolle. Was ich hier schrieb, war nur als Gespräch zum Thema Einzelheiten in der Bedeutung gedacht. Manchmal hift's. Bin froh, dass du die Platform auch als Arbeitsfläche akzeptiert hast. Ja, solche Übersetzungen - und auch Kommentare darunter - können bei weiteren Übersetzungen helfen.:) Ich bin persönlich auch immer sehr darin interessiert, was genau der ursprüngliche Text beinhaltet. Und das hast du hier. Lass dich durch Kommentare nicht entmuntern! Nimm's locker... :))
PS.
(6) Zugegeben, vielleicht habe ich etwas überinterprätiert. Aber um welche Nachricht es sich in der Situation handelt, welches Glas? Glasfenster im Abteil? Die Frage ist: fährt ihr Adam mit, oder ist weit weg? Das entscheidet auch welches Glas es ist.

leszekleszek    Do, 26/11/2020 - 21:02

(1) Danke für Milderung des Urteils. Besser hilft kritisieren, Fragen stellen etc. als bloss loben
und den Hintern mit Honig beschmieren. Hier kann man sich auf Feinde verlassen. Aber kritisieren, nicht nur um eigenes Ego zu futtern. Damit haben wir hier leider ziemlich oft zu tun, und müssen nicht weit laufen, um Beispiele zu finden.

(2) NEIN, habe die Plattform NICHT als Arbeitsfläche akzeptiert. Bei weitem nicht.
(a) bei eigener Nachdichtung habe daraus weder Vorteile noch Nutzen
(b) bei sinngemäßen Übersetzung - ebenfalls ja sogar noch stärker . Wenn ich sowas für einen Kollegen mache, damit er auch versteht, worum es sich in dem Lied handelt, dann bin ich zumindest bewusst, dass es in die Hände eines Künstlers geht, und weil ich mich auf den Kollegen verlassen kann- er wird versuchen es mit gutem Glauben zu verstehen und dann daraus das Lied in einer anderen Sprache zu machen; die Qualität von seinem Reimem etc. ist mir ebenfalls bekannt. Hiermit bin ich irgendwie in der Schöpfung beteiligt, nicht nur auf der Wahlebene, was übersetzt werden sollte, sondern auch danach.

Hier entscheidet jemand andere, was ich für ihm übersetzen sollte. Dann gebe ich mir die Mühe ohne es zu wissen, für wen. Er-Sie sind anonyme User, und ich weiss nicht, wofür sie die Übersetzung brauchen.

Darüber hinaus sieht und kommentiert meine Ergebnisse wer nur will, manchmal jemand, der hier kommt, um sein eigenes Ego aufzubauen. Ich nehme es locker, ebenso locker stelle ich mir aber die Frage: Wofür eigentlich? Habe ich wirklich in dem Leben nichts anderes zu tun?

(3) Proofread wäre eine gute Idee, aber nur unter Umständen und einigen Voraussetuungen.
(a) Ich brauche die bsp. polnische oder tschechische Liedtexte überhaupt nicht ins andere Sprachen übersetzt zu bekommen oder zu produzieren. Ich lese bzw. höre diese im Original.
Ich mache als derart Übersetzungen nur vorausgesetzt, es dient einem Ziel, verkörpert durch eine Person (draussen - einen Nachdichter, hier - einen anonymen User).
Es ist jedenfalls durch eine Funktion bestimmt und dieser Funktion streng unterordnet: Verständlichkeit.
(b) Na ja. Aber nahezu niemand hier bezeigte, er habe etwas Verständnis für diese Idee - die sinngemäße Übersetzung nur solange zu "polieren", bis diese verständlich ist. Hier versteht man eine nicht gereimte, nicht sangbare Übersetzung als eine Form der Schöpfung, ja vielleicht sogar die edelste überhaupt, aber nur sofern man dabei sprachlich perfekt ist. All die sangbaren Nachdichtungen sind aus der Sicht der Fürsprecher dieser Zielsetzng nichts wert ß die weichen ja manchmal ab vom Original! Daraus kann man die Originalsprache nicht erlernen!
(c) Wie du es hier oder bei Darwin von Karel Kryl prüfen kannst, die Kritik laut der Einstellung zu (2) kannst du sofort erhalten, auch ohne die Taste "Proofread" zu tätigen. Bald findest du sowieso einen oder mehrere, die dir gerne zeigen, dass sie die Zielsprache deiner Übersetzung viel besser beherrschen als du...

zanzarazanzara    Mi, 25/11/2020 - 13:15

(1) Oh, Mann! Es war KEIN Urteil, sondern nur ein paar Anmerkungen, weil ich den Text auch mal übersetzt habe und mich jeder neue Übersetzungsversuch interessiert. Auch wegen der Interpretation des ursprünglichen Texts...Ich bin unbewaffnet Regular smile
(2b) Doch, glaub mir - sogar ich wurde schon einige mal von den Sänger gefragt, ob meine Version zur Vertonung verwendet werden darf. Es war aber nicht hier und betraf ausgerechnet die Texte, die ich nicht übersetzt, sondern nur etwas grammatikalisch bzw. stilistisch gefeilt habe, und damit als letzter Editor dabei stand...:)) Die Musiker tauchen an solchen Portalen viel seltener auf, als die normale Musik-Zuhörer. Du hast schon den direkten Draht zu den Sänger und das ist das Beste. Das hier ist für dich, so stelle ich mir vor jedenfalls, nur ein Zeitvertreib, eventuell eine Art Werbung für die guten Kenntnisse und Fähigkeiten, über die du mit Sicherheit verfügst, die hier präsentiert werden, um vielleicht noch einen breiteren Darstellerkreis zu erreichen. Aber vielleicht auch hier findet ein Musiker deine Texte?
Für unbekannte User übersetze ich selber nur Lieder, die mich ansprechen. Aber du bist hier frei - kannst hier machen, was du willst. Mit deinem Namen könnte man ruhig eigene www-Seite aufbauen. Dlaczego właściwie my tu tak filozofujemy publicznie, i to po niemiecku? Może z tym lepiej na PW? Wink smile

leszekleszek    Do, 26/11/2020 - 21:07

Wyobraź sobie bracie zawody sportowe, do których zapisałeś się z zamiarem startu w twojej zasadniczej konkurencji. Powiedzmy, z powodu pewnej złożoności tej dyscypliny (zadania nóg, rąk, tułowia w poszczególnych fazach), że jest nią skok o tyczce.
Już na miejscu, na stadionie, z jakichś przyczyn o charakterze ogólnoludzkim, koleżeńskim etc. (czyjaś nagła kontuzja, czyjś wykryty covid) dajesz się namówić na dodatkowy udział, w charakterze nagłego zastępstwa, w biegu sztafetowym powiedzmy 4 x 400 metrów. Dobrze wiesz, że nie masz wytrenowanego przejęcia ani przekazania pałeczki, również dystansu 400 metrów nigdy nie biegałeś - słowem nie będziesz, oj nie będziesz, najsilniejszym ogniwem tej sztafety. Ale bez twojej pomocy koledzy w ogóle nie wystąpią.

OK, robisz to, poniekąd przeciw własnej naturze - na czyjąś dość już omszałą prośbę tłumaczysz ten tekst przez kawał nocy z jednego obcego języka na inny język obcy. Potem wywieszasz go w miejscu równie publicznym jak ten stadion lekkoatletyczny.

Nie masz z tego wypłaty innej niż radość z dopomożenia potrzebującemu w zrozumieniu, o co chodzi w jakiejś nie przez ciebie wybranej piosence. Raz ktoś zawinszował sobie nieznaną mi wcześniej piosenkę Kryla. Kryla cenię jako protest-barda, legendę pewnego etapu, który wypowiedział niejedną ważną prawdę, ale jego szarpana i urywana fraza (w wielu kawałkach) zasadniczo zupełnie cię nie pociąga. Zwłaszcza w tej właśnie tłumaczonej dla kogoś piosence Darwin - przegadanej, miejscami banalnej opowiastce o stworzeniu świata i fauny, której ładunek satyryczny też zdążył już niezgorzej zwietrzeć.
Podobnie będzie za chwilkę z Raduzą - też poetką i pieśniarką wysokiego lotu, ale poszarpaną po babsku, nie po twojemu... Nigdy mnie nie interesowało opiewanie przestrzeni statycznzch jak ten przedział Pociągu z Bremy i to, co w takim bezruchu ludziom gra w duszach. Nigdy.
Oba te kawałki, nawet jeśli świetne - to nie jest twój pierwszy, drugi, a może nawet trzeci wybór rzeczy do tłumaczenia.

Ale przede wszystkim dla mnie/ciebie cała ta uprawiana tutaj konkurencja to żaden sport wart uwagi - nigdy nie rozumiałem i pewnie nigdy nie zrozumiem dumnej satysfakcji ludzi, którzy wykonali taką robotę tłumaczenia poezji na prozę i są święcie przeświadczeni, że to akt Bóg wie jakiej kreacji, wynoszący ich na piedestały artyzmu - ale tylko pod warunkiem, że tłumaczenie będzie absolutnie doskonałe językowo, w sensie zasad języka docelowego. Owszem, wolno im, ale dla mnie to lekka aberracja, bo co też to za dzieło artystyczne?

Przetłumaczyłeś. Jeszcze dobrze nie skończyłeś, a już leci w twoją stronę, jak to z trybun - kanonada słusznych uwag, przemądrzałych pouczeń, wymądrzeń, zagrywek dominacyjnych, ale też flaszek od piwa i kibolskiego hejtu, że biegasz jak połamany, a zamiast prawej ręki, tej od pałeczki, masz drewnianą protezę. Po co ci to?

Dlaczego? Czasem jakieś wytłumaczenie widać gołym okiem. Równolegle do tego nieszczęsnego tłumaczenia Kryla napisałem nieznanej koleżance, że jej tłumaczenie (nierymowane i nieśpiewalne, ale zadeklarowane przez nią samą jako śpiewalne) to krok w dobrym kierunku, ale do osiągnięcia śpiewalności to jeszcze trochę roboty warto wykonać. Pani w odpowiedzi zawiadomiła sucho, jakby obrażona, że tę 'sangbarkeit' wykreśliła.
Po dwóch godzinach (nie pamiętam dokładnie) patrzę - pod tym "swoim" Darwinem mam serię 20 uwag czysto językowych, miejscami sformułowanych dość jadowicie. Tak, zgadłeś, od tej samej pani, której dzieło pochwaliem, ale delikatnie wskazałem, że ma w tekście sylab za dużo. I nie ma obrony. Pani ma jedno kanoniczne założenie, że jak tłumaczysz, to to MUSI być perfekcyjne i nie ma zmiłuj. Dyskusja jest od początku o tyle nieinteresująca, że nie przyszedłeś tutaj uczyć się języka.
Próba obrony daje tyle, że zarzuty przenoszą się zwolna z twojego (mojego) nędznego rzemiosła na twoją (moją) nędzną osobowość etc. Pani jest cokolwiek rozjuszona i rozgrzewa się jeszcze bardziej, widać już, że nie ma innego sposobu przerwania tej od początku zbędnej dyskusji, niż w ogóle nie wyjść na ring do bodaj 4. czy 5. rundy.

Mija tydzień, może półtora, popełniam ten sam błąd w recydywie i na czyjąś prośbę próbuję tłumaczyć Bremę Raduzy. Tym razem, na podstawie wcześniejszych doświadczeń, zastrzegam już na wstępie, że uwagi czysto językowe mnie nie interesują.
Jeszcze nie posprzątałem na blacie, nie zapisałem pliku pod Wordem etc., a już zgłasza się dwójka krytyków. Jeden jest merytoryczny, miejscami może niektóre zarzuty ma na wyrost, a nawet lekko wydumane, ale to podejście lubię, bo dzięki temu wspólnie wietrzymy treść tego kawałka i pomału dochodzimy, o co w nim biega naprawdę (gdyby jeszcze był to utwór przeze mnie wybrany i naprawdę mnie interesujący, to byłbym tuż przy bramie raju).
Ba, ale obok zgłasza się ten drugi krytyk... Słusznie nie uczy mnie niemieckiego, do treści żadnych konstruktywnych uwag nie ma, ale za to ma zarzut całościowy, że to jest do dupy i tego się nie da zrozumieć, nawet jak się jest muttersprachlerem. Angielskie tłumaczenie jest proste, a z tego tutaj on mało co rozumie. Konstruktywne to jak cholera.

Musi dojść do interferencji, czytaj: do wkurwu i odruchowej obrony przed hejtem, a jej przejawem jest użycie słowa "wyrok". Przepraszam, nie miało powodu paść akurat pod twoim adresem.

Reasumując ten aspekt sprawy, postawię pytanie po japońsku - "Nahuyamito"
__________

Co do tego śpiewalnego tłumaczenia piosenek oraz mojej widzialności w sieci, jedno trzeba dopowiedzieć. Zawodowy tłumacz produkuje ten swój towar, żeby go sprzedać, albo w inny sposób oddać innemu w zamian za jakieś korzyści. Tak więc jakiś sklep mieć musi, stacjonarny albo chociaż internetowy.

Ja swoje (niefinansowe) korzyści w głównym zakresie mam przy własnej klawiaturze, a wyroby nie są przeznaczone na rynek. Biorę piosenkę, jaką lubię, co już stanowi o pewnej przyjemności. Przekładam ją na polski, czyli mniej lub bardziej udatnie - tworzę nową piosenkę: Może pamiętasz - Mne snad jebne Nohavicy rozgrywa się w Ostrawie, mój przekład Szlag mnie trafi - w Warszawie na Mokotowie... Często przekładanie jest też rodzajem śledztwa, prowadzącego do odkrycia dodatkowych sensów oryginału, ukrytych przede mną jako obcym, a czasem przed milionami miejscowych również. Takie odkrycia to też frajda, jak ta Indiany Jonesa przy poszukiwaniu zaginionej Arki.

Teksty, których "nie czuję", bo gdzieś jakiś wyraz wydaje mi się kompromisem zbyt zgniłym, albo te nie odnoszące się wystarczająco do oblepiającej nas rzeczywistości, lądują w przechowalni na twardym i w kopii na innym nośniku. Nie towarzyszy temu żaden ból. Może kiedyś wpadnę na lepsze słowo albo pojawi się lepszy kontekst... Ze swojej satyry też mógłbym już parę tomików posklejać, ale mi się nie chce. Tak już mam i wolno mi.
Kiedyś prowadziłem jakiś blog, a tak naprawdę to nawet kilka, gdzie wczoraj pisałem coś o polityce, dziś o kurewstwach Watykanu lub miejscowych klechów, dziś wywieszałem klip Plihala z moim przekładem etc. Potem jedna z platform blogerskich się zwinęła, inna przestała mi się podobać, bo wciąż było tak słychać hejt i buczenie prawactwa na luzaka, liberała i prześmiewcę, jeszcze inną odwiedzały 3 osoby.
Nohavica ma swoją stronę i znaczna część moich przekładów wisi od lat na jego stronce. Bywa, że wieszam coś na swoim FB. I wystarczy.

Jasne, miło jest, kiedy Jarek zaśpiewa mój przekład (po polsku), i jeszcze powie z estrady jakieś dobre słowo. Jeszcze milej, kiedy ten przekład się wdrapie na top w ś.p. Trójce i siedzi tam wiele tygodni. Ot, takie trochę grubsze i ozdobniejsze lajki, taka wisienka. Ale sam tort powstaje przy klawiaturze i nawet nie musi opuszczać kompa, żeby z niego była przyjemność..
Owszem, zdarza się coś ekstra, ale za tym nie biegam i nikogo za rękaw nie chwytam, żeby ktoś to wziął (i może jeszcze zapłacił). Raz czy drugi dostałem jakąś przyjemną a niespodziewaną obrywkę finansową.
Jacyś kolesie z Lublina zagadali, żeby im pozwolić zaśpiewać parę rzeczy Nohavicy w moim przekładzie (inne w innych przekładach, i to jest OK). Coś tam Opania wziął do takiej swojej składanki. Jeden koleś z Warszawy ma cały recital piosenek Plihala (niezbyt u nas znanego, a szkoda), jakieś 60% kawałków w moim przekładzie. Ale powtórzę się: Sam tort powstaje przy klawiaturze.

Z podobnych powodów nie jestem też "poetą" i nie chcę, by mnie za takiego brano. "Poeta" to taki ktoś, kto czasem coś napisze do rymu albo nie, zrozumiale albo nie, ale głównie buduje swoje TWA (towarzystwo wzajemnej adoracji) - ja ciebie pochwalę, ty mnie skrobniesz pochlebną recenzję, potem ja na ciebie zagłosuję, a ty dzięki mojej opinii zasiądziesz w jakimś jury i zagłosujesz na mnie, i tak to leci. Widzę to i mam z tego trochę beki, a trochę żenady.

zanzarazanzara    Do, 26/11/2020 - 09:55

Zgadzam się ze wszystkim, co tu piszesz, zwłaszcza z tym, gdzie jest tort. Masz frazę i w prozie, to fakt...

leszekleszek    Do, 26/11/2020 - 11:57

Fraza frazą, ale piszę niechlujnie, zwłaszcza nad ranem. Poza innymi błędami, haniebnie i nieznośnie przeplotłem 1. i 2. osobę (teraz częściowo poprawiłem, bo obraza boska). Tak więc pochwałę puszczam bokiem.
Co do meritum - jakimś anglojęzycznym Rosjanom tutaj na LT tłumaczyłem (2) z pomocą starej definicji dżentelmena.
Dżentelmen to mianowicie taki facet, który miesiącami tłucze się dyliżansem po drogach i bezdrożach, w pogodę i niepogodę, w spiekocie i kurzu lub chłodzie i błocie, bez dostępu do wygodnego łóżka, WC i toalety oraz czegoś ciepłego do jedzenia, wydając na to grube tysiące funtów, ale gdyby zaproponowano mu, żeby zajmował się tym samym do dotychczas, tylko za zwrotem kosztów plus solidne wynagrodzenie, to odmówiłby, a może i poczułby się lekko urażony...

P.S. Jeszcze jeden aspekt takiej miażdżącej krytyki. Ona z natury rzeczy pada ze strony "native speakerów" i "muttersprachlerów". Może dlatego, że to oni znają ten język najlepiej i dokonana przez nich korekta będzie najpełniejsza. Ale może trochę też dlatego, że jest to płaszczyzna, na której ich przewaga jest bardziej komfortowa i niezagrożona. Nawet jak ich zarzut jest słabo uzasadniony, to dla nich żaden wysiłek go wystukać, a rozmówcę, gdyby chciał się bronić, zmusza do czynienia tego w języku obcym, gdzie mu łatwiej jeszcze bardziej się pogrążyć, niż wybronić.
Korzystanie z tej przewagi, zwłaszcza stosowanie jej jako techniki dominacyjnej, i bicie kogoś po łapach za to, że zadaje sobie dodatkowy trud, żeby się porozumieć, kiepsko sprzyja dalszej rozmowie. Nie płakusiam, tylko ponownie zadaję to samo japońskie pytanie, co poprzednio: "Nahu yamito"?

leszekleszek    Di, 24/11/2020 - 17:37

(1) Zum Thema: JA, klar, der Liebste, die "in Sternen" zu rechnende Entfernung und welches Glas, die Sachen bleiben hier im engen Zusammenhang. Der so erwartete Hauch kann aber ganz symbolisch sein und auf keiner wirklichen Scheibe dann zu sehen.
Intuitiv - er ist nicht da. Nicht in dem Zug, nicht in dem Bahnhof.
Sie erinnert sich nicht umsonst, dass sie dort im Juli mit ihm war.
Auch meine neue Hypothese zur "sama" im Sinne allein (Fuß über den Bein) scheint zu zeigen, daß ihre Gedanken kreisen um seine Abwesenheit.

(2) Klar, der Meinungaustausch KANN helfen, bis dessen Preis nicht allzu hoch ist. Ein der polnischen Poeten pflegte zu sagen, daß er dabei immer verliert - rote Zahlen aufweist - bezahlt mehr als bekommt.

zanzarazanzara    Mi, 25/11/2020 - 13:23

(5) Ich denke, sie fährt alleine im Zug aus/nach Bremen und erinnert sich an einen Freund, mit dem sie nicht mehr zusammen ist, aber immer noch nach ihm sehnt. Sie erinnert sich auch an eine Zeit, als sie beide mal, vielleicht an einem Feldrain (mez) liegend, Sterne zählten. Die "dazwischen"-Bedeutung kommt bei mir nicht an, aber das sagt nichts aus. Auch die Muttersprachler grübeln hier nur...

leszekleszek    Mi, 25/11/2020 - 18:31
zanzara wrote:

(5) Ich denke, sie fährt alleine (...) aber immer noch nach ihm sehnt. (...) Sterne zählten (...) "dazwischen" (...) Muttersprachler grübeln hier nur...

"Alleine" - genauso glaube ich auch, meine letztere Frage betraf eher den eigentlichen Sinn dessen, was zwischen ihr und dem Mädchen in der Lederjacke erfolgt
"an einem Feldrain o.ä. liegen und Sterne zählen" - wer hat es nie gemacht?
"dazwischen" bezieht sich, nach meinem Gefühl, auf die Entfernung - mal in Metern, mal in Stunden oder Jahren.
"grübeln" - das ist die ganze Konfitur Wink smile Übrigens, danke für das Verb.

Hansi K_LauerHansi K_Lauer    Di, 24/11/2020 - 11:33

Ist der Text so schwierig?
Offengestanden, ich verstehe nicht viel von der Übersetzung.
Confused smile

zanzarazanzara    Di, 24/11/2020 - 15:15

Radůza schreibt poetisch. Mit wenigen Worten sagt sie sehr viel übers Gefühl, die Umgebung, die Situation des Subjekts. Sie beschreibt und erklärt nichts, aber beherrscht die Sprache gewaltig gut. Man muß sich eher tief eindenken, um die Bedeutung und alle Einzelheiten richtig zu begreifen. Das erleichtert die Übersetzung natürlich nicht...

Hansi K_LauerHansi K_Lauer    Di, 24/11/2020 - 15:20

Wenn du das tschechische Original verstehst - wie findest du die englische Übersetzung?

zanzarazanzara    Di, 24/11/2020 - 15:28

Sehr gut. In einer Stelle nur nicht wirklich originalgetreu, sondern etwas allgemeiner. Leszek hat hier bisher eine Art filologische, genaue Übersetzung (C) gepostet, andere - gedichtete bzw. "singable" kommen erst...

leszekleszek    Di, 24/11/2020 - 17:15

Denke mal lieber, was eigentlich will das Mädchen mit den Beinen sagen? Und wem?
In welchem Sinne ist das einfache Wort "sama" benutzt?
Sama = selbst? oder Sama = allein?
Sagt sie dadurch ihrem Fahrtgenosse "Schau mal, ich bin anders als ich selbst dachte"? oder vielleicht
Sagt sie an Raduza "Schau mal, ich bin gar nicht alleine, was du (ich Raduza) dachtest?"

leszekleszek    Do, 26/11/2020 - 20:40

Big Sorry zu einem Punkt: Nicht Bündel, sondern Gürtel. So ein Lapsus. In dem Sinne entschuldige ich mich für die Verwirrung, aber - nach dieser Korrektur - bestehe darauf, dass hier sowohl ein Laffe zu einem Mädchen, als auch ein Gürtel zur Lederjacke gut passen. Laffe durchaus möglich, ja sogar wahrscheinlich, aber Gürtel auch nicht auszuschliessen.

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