Mary (German translation)

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Italian

Mary

Mary è andata via
L'hanno vista piangere
Correva nel buio di una ferrovia
Notti di sirene in quella periferia
Si dice che di tutti noi ha un po' nostalgia
Ma lei se ne è andata, Mary...
 
Si sente sola, Mary
Ora ha paura, Mary
L'ho vista piangere poi chiedere una risposta al cielo Mary
E ora il suo sguardo non mente
Ha gli occhi di chi nasconde alla gente
Gli abusi osceni del padre, ma non vuol parlarne Mary
E cela i suoi dolori in ogni foglio del diario che ora ha tra le mani
Guardando vecchie foto chiede aiuto a una preghiera
Sui polsi i segni di quegli anni chiusi in una galera
La madre che sa tutto e resta zitta
Ora il suo volto porta i segni di una nuova sconfitta
E l'ho vista girar per la città senza una meta
Dentro lo zaino i ricordi che le han sporcato la vita,
Tradita da chi l'ha messa al Mondo
E in secondo sul suo corpo
I segni di un padre che per Mary adesso è morto
È stanca Mary, non ha più lacrime ed ora chiede al destino un sorriso
Chiuso in un sogno la sera ma...
 
Dicono che Mary se n'è andata via,
l'hanno vista piangere
Correva nel buio di una ferrovia
sanno che scappava...
Notti di sirene in quella periferia
Non bastava correre
Si dice che di noi tutti abbia un po' nostalgia
ma lei se n'è andata
 
Mary, che cammina su sentieri più scuri
Sta cercando sorrisi sinceri
Oltre i muri di questa città
Oh Mary, camminando su sentieri più scuri sul diario segreto scrivevi:
«Quella bestia non è mio papà.»
 
ora ripenso a quando mi parlavi in lacrime
dicevi questa vita non la cambio, ma
Ci sto provando, sto pregando, ma sembra inutile
Abbracciandomi dicesti: «Tornerò.»
 
Ehi, guarda c'è Mary, è tornata in stazione
Sai stringe la mano a due persone
Il suo bel viso ha cambiato espressione
Senza più gocce di dolore
Ora la bacia il sole
Bacia il suo uomo e la bimba nata dal suo vero amore
Con quel suo sorriso che dà senso a tutto il resto
Protetto da un mondo sporco che ha scoperto troppo presto
Ha un'anima ferita, un'innocenza rubata
Sa che è la vita, non una fiaba
Ma ora Mary è tornata una fata
Cammina lenta, ma sembra che sia contenta, attenta
Una sfida eterna aspetta, ma non la spaventa
Era altrove e suo padre ora ha smesso di vivere
Mary fissa la sua lapide, versare lacrime è impossibile
 
Si chiedono: «Ma è Mery quella in fondo alla via?»
È riuscita a crescere
Tornata con il giorno in quella ferrovia
Fresca di rugiada
Parla di sè Mary, senza nostalgia
Stanca ormai di piangere
Lei sa quanto dura questa vita sia
ma lei l'ha cambiata
 
Mary camminando su sentieri più scuri
Hai trovato sorrisi sinceri
Oltre i muri di questa città
Oh Mary camminavi su sentieri più scuri
Sul diario segreto scrivevi:
«Quella besta non è mio papà...»
 
Submitted by Karol on Wed, 20/04/2011 - 14:03
Last edited by Ainoa on Tue, 04/09/2018 - 00:41
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German translation

Maria

Maria ist fortgegangen.
Man hat sie weinen sehen,
Sie lief in der Dunkelheit einer Eisenbahnlinie,
Polizeisirenen des Nachts in diesen Vororten.
Man sagt, sie hat ein wenig Schwermut für uns alle;
Sie aber ging fort, Maria...
 
Sie fühlt sich einsam, Maria,
Jetzt hat sie Angst, Maria.
Ich habe gesehen, wie sie weinte und dann den Himmel um Antwort bat, Maria,
Und jetzt lügt ihr Blick nicht,
Sie hat die Augen derer, die sich vor den Menschen verstecken.
Der obszöne Missbrauch ihres Vaters, doch Maria will daüber nicht sprechen.
Und sie versteckt ihren Schmerz in jedem Blatt des Tagebuchs, das sie jetzt in ihren Händen hat.
Sie schaut sich alte Fotos an und erbittet Hilfe im Gebet,
An ihren Handgelenken die Zeichen dieser Jahre im Kerker,
Die Mutter, die alles weiß und still bleibt.
Jetzt trägt ihr Gesicht die Zeichen einer neuen Niederlage,
Und ich habe sie ziellos herumlaufen sehen in der Stadt,
Im Rucksack die Erinnerungen, die ihr Leben befleckten,
Verraten von denen, die sie in die Welt geschickt haben,
Und gleich danach auf ihrem Körper
Die Zeichen eines Vaters, der für Maria gestorben ist.
Maria ist müde, hat keine Tränen mehr, und jetzt bittet sie das Schicksal um ein Lächeln,
Eingeschlossen abends in einem Traum , aber ...
 
Man sagt, Maria sei fortgegangen,
Man sah sie weinen.
Sie lief in der Dunkelheit einer Eisenbahnlinie,
Man weiß, sie lief fort...
Polizeisirenen des Nachts in diesen Vororten,
Es genügte nicht, zu laufen.
Man sagt, sie hat ein wenig Schwermut für uns alle;
Sie aber ging fort, Maria...
 
Mary, die auf dunkelsten Pfaden geht,
Sie sucht nach einem aufrichtigen Lächeln
Jenseits der Mauern dieser Stadt.
Oh Maria, die du wanderst auf dunkelsten Wegen, in dem geheimen Tagebuch hast du geschrieben:
"Diese Bestie ist nicht mein Vater."
 
Jetzt denke ich daran, wie du in Tränen mit mir geredet hast.
Du sagtest, dieses Leben ändere ich nicht, aber
Ich versuche es, ich bete, doch scheint es nutzlos zu sein.
Du umarmtest mich und sagtest: "Ich komme wieder."
 
Siehe da, Maria, sie ist wieder am Bahnhof!
Du erkennst, sie schüttelt zwei Personen die Hand,
Ihr hübsches Gesicht hat seinen Ausdruck verändert.
Ohne weitere Tränen des Schmerzes
Küsst die Sonne sie jetzt.
Sie küsst ihren Mann und das Kind, geboren seiner wahren Liebe,
Mit diesem Lächeln, das allem anderen Sinn gibt,
Geschützt vor eine schmutzigen Welt, die sie zu früh entdeckte.
Sie hat eine verwundete Seele, eine gestohlene Unschuld.
Sie weiß, es ist das Leben, kein Märchen,
Doch jetzt ist Maria wieder eine Fee.
Langsam geht sie, erscheint aber zufrieden und aufmerksam.
Eine ewige Herausforderung erwartet, aber erschreckt sie nicht.
Es war woanders, und ihr Vater hat aufgehört zu leben;
Maria richtet seinen Grabstein, Tränen zu vergießen, ist ihr unmöglich.
 
Die Leute fragen sich: "Ist Maria diejenige am Ende der Straße?"
Es ist ihr gelungen, als Persönlichkeit zu wachsen,
Zurückgekehrt bei Tag in dieser Eisenbahn,
Taufrisch.
Sie spricht von sich selbst, Maria, ohne Wehmut,
Ist jetzt des Weinens müde.
Sie weiß, wie hart dieses Leben ist,
Doch sie hat es geändert.
 
Maria, die auf dunkelsten Wegen ging,
Sie hat aufrichtiges Lächeln gefunden,
Jenseits der Mauern dieser Stadt.
Oh, Maria, du gingst auf dunkelsten Wegen;
In dem geheimen Tagebuch hast du geschrieben:
"Diese Bestie ist nicht mein Vater ..."
 
Submitted by Lobolyrix on Thu, 03/01/2019 - 18:11
Added in reply to request by maluca
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Comments
Hampsicora    Thu, 03/01/2019 - 21:10

Hallo Wolfgang, ich wünsche dir ein frohes neues Jahr! Regular smile

Ein Vorschlag:
Man sagt, wir haben alle ein wenig Schwermut > Man sagt, sie hat ein wenig Schwermut für uns alle Wink smile

Lobolyrix    Thu, 03/01/2019 - 22:17

Danke, lieber Marco! Habe die Zeile vorschlagsgemäß geändert.
Und natürlich wünsche auch dir alles Gute für das Neue Jahr! Drei von 365 Tagen haben wir ja schon gut überstanden... Teeth smile

Hampsicora    Fri, 04/01/2019 - 07:39

Großartig! Drei Tage sind schon fast eine Ewigkeit Teeth smile