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A November Night ( ترجمۀ آلمانی)

انگلیسی
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A A

A November Night

There! See the line of lights,
A chain of stars down either side the street --
Why can't you lift the chain and give it to me,
A necklace for my throat? I'd twist it round
And you could play with it. You smile at me
As though I were a little dreamy child
Behind whose eyes the fairies live. . . . And see,
The people on the street look up at us
All envious. We are a king and queen,
Our royal carriage is a motor bus,
We watch our subjects with a haughty joy. . . .
How still you are! Have you been hard at work
And are you tired to-night? It is so long
Since I have seen you -- four whole days, I think.
My heart is crowded full of foolish thoughts
Like early flowers in an April meadow,
And I must give them to you, all of them,
Before they fade. The people I have met,
The play I saw, the trivial, shifting things
That loom too big or shrink too little, shadows
That hurry, gesturing along a wall,
Haunting or gay -- and yet they all grow real
And take their proper size here in my heart
When you have seen them. . . . There's the Plaza now,
A lake of light! To-night it almost seems
That all the lights are gathered in your eyes,
Drawn somehow toward you. See the open park
Lying below us with a million lamps
Scattered in wise disorder like the stars.
We look down on them as God must look down
On constellations floating under Him
Tangled in clouds. . . . Come, then, and let us walk
Since we have reached the park. It is our garden,
All black and blossomless this winter night,
But we bring April with us, you and I;
We set the whole world on the trail of spring.
I think that every path we ever took
Has marked our footprints in mysterious fire,
Delicate gold that only fairies see.
When they wake up at dawn in hollow tree-trunks
And come out on the drowsy park, they look
Along the empty paths and say, "Oh, here
They went, and here, and here, and here! Come, see,
Here is their bench, take hands and let us dance
About it in a windy ring and make
A circle round it only they can cross
When they come back again!" . . . Look at the lake --
Do you remember how we watched the swans
That night in late October while they slept?
Swans must have stately dreams, I think. But now
The lake bears only thin reflected lights
That shake a little. How I long to take
One from the cold black water -- new-made gold
To give you in your hand! And see, and see,
There is a star, deep in the lake, a star!
Oh, dimmer than a pearl -- if you stoop down
Your hand could almost reach it up to me. . . .
 
There was a new frail yellow moon to-night --
I wish you could have had it for a cup
With stars like dew to fill it to the brim. . . .
 
How cold it is! Even the lights are cold;
They have put shawls of fog around them, see!
What if the air should grow so dimly white
That we would lose our way along the paths
Made new by walls of moving mist receding
The more we follow. . . . What a silver night!
That was our bench the time you said to me
The long new poem -- but how different now,
How eerie with the curtain of the fog
Making it strange to all the friendly trees!
There is no wind, and yet great curving scrolls
Carve themselves, ever changing, in the mist.
Walk on a little, let me stand here watching
To see you, too, grown strange to me and far. . . .
I used to wonder how the park would be
If one night we could have it all alone --
No lovers with close arm-encircled waists
To whisper and break in upon our dreams.
And now we have it! Every wish comes true!
We are alone now in a fleecy world;
Even the stars have gone. We two alone!
 
ارسال‌شده توسط GeborgenheitGeborgenheit در تاریخ سه‌شنبه, 15/06/2021 - 22:53
آخرین ویرایش توسط Valeriu RautValeriu Raut در تاریخ چهارشنبه, 25/08/2021 - 06:01
دیدگاه ارسال‌کننده:
ترجمۀ آلمانیآلمانی (شاعرانه)
تراز پاراگراف‌ها

In einer Novembernacht

Dort! Sieh die Kette der Lichter,
Eine Kette der Sterne auf beiden Straßenseiten –
Warum kannst Du nicht die Kette aufheben und mir geben,
Ein Collier für meinen Hals? Ich würde es umlegen
Und Du könntest damit spielen. Du lächelst mich an,
Als wäre ich ein verträumtes Kind,
hinter deren Augen die Feen leben. . . .Und sieh,
Die Leute auf der Straße blicken auf uns.
Alle sind neidisch. Wir sind König und Königin,
Unsre königliche Kutsche ist ein Autobus.
Wir blicken auf unsere Untertanen mit hochmütiger Freude. . . .
Wie still Du bist! Hast Du harte Arbeit geleistet?
Und bist Du heute Nacht müde? So lange
Habe ich Dich nicht gesehen - vier ganze Tage, glaube ich.
Mein Herz ist voll närrischer Gedanken,
Wie frühe Blüten in einer April-Aue,
Und ich muss sie Dir alle geben,
Eh sie verblühen. Die Leute, die ich kennengelernt habe,
Das Theaterstück, dass ich gesehen habe, das Banale,
Wandelbare,
Das zu groß oder zu klein wird, Schatten,
Die sich durch die Wand bewegen,
Quälend oder fröhlich - doch werden alle real
Und nehmen ihre richtige Größe hier in meinem Herzen an,
Wenn Du sie gesehen hast. . . .Da ist nun die Plaza,
Ein See aus Licht! Heute Nacht scheint es fast,
Dass alle Lichter in Deinen Augen versammelt sind,
Irgendwie zu Dir hingezogen. Sieh den offenen Park,
Der unter uns liegen mit einer Million Lampen,
In kluger Unordnung verstreut wie die Sterne.
Wir schauen auf sie herab, genauso wie Gott
Auf Sternbildern herabschauen muss, die unter ihm schweben
Und sich in Wolken verheddern. . . .Dann komm, gehen wir,
Denn wir sind im Park angekommen. Er ist unser Garten,
Dunkel und ohne Blüte in dieser Winternacht.
Wir bringen indes April mit, Du und ich;
Wir setzen die ganze Welt auf des Lenzes Spur.
Ich denke, dass jeder Pfad, den wir je begangen haben,
Unsere Fußspuren in geheimnisvollen Feuer markiert hat,
Feines Gold, das nur Feen sehen können.
Wenn sie im Morgengrauen in hohlen Baumstämmen aufwachen
Und in dem schläfrigen Park erscheinen, schauen sie
Die leeren Pfade hinab und sagen: "Oh, hier
Gingen sie und hier und hier und hier! Komm und sieh,
Hier ist ihre Bank, nimm meine Hände und lass uns
Herumtanzen in einem Ring aus Wind und uns bilden
Einen Kreis darum, den bloß sie durchschreiten können,
Wenn sie zurückkehren!". . . .Schau auf den See -
Erinnerst Du Dich, als wir auf die Schwäne
In dieser Nacht Ende Oktober blickten, derweil sie schliefen?
Schwäne müssen prächtige Träume haben, denke ich. Doch nun
Reflektieren bloß dünne Lichter im See,
Die ein wenig zittern. Ich will
Ein Licht aus dem kalten schwarzen Wasser nehmen – neues Gold,
Das ich Dir geben kann! Und sieh und sieh,
Da ist ein Stern, tief im See, ein Stern!
O, dunkler als eine Perle – bückst Du Dich,
Dann könntest Du ihn mir fast anreichen. . . .
 
Heute Nacht war da ein neuer schwacher gelber Mond -
Ich wünschte, Du hättest es als eine Tasse haben können,
Voller Sterne wie Tau, um sie bis zum Rand zu füllen. . . .
 
Wie kalt es ist! Sogar die Lichter sind kalt;
Sie haben sich mit Tüchern aus Nebel umhüllt, sieh!
Was, wenn ein Licht die Luft erfüllt, so dämmerhell,
Dass wir unseren Weg entlang der Pfade verlieren,
Neugeschaffen durch Wände aus sich bewegendem weichendem Nebel?
Je weiter wir gehen...Was für eine Silbernacht!
Da war unsere Bank, als Du mir es aufsagtest,
Das lange neue Gedicht - doch wie anders nun,
Wie gespenstisch mit dem Vorhang des Nebels,
Der es verfremdet all den freundlichen Bäumen!
Dort weht kein Wind, doch die große Nebelschwaden
Bewegen sich, stets wandelbar, im Nebel.
Geh ein wenig weiter, lass mich Dich hier beobachten,
Um zu sehen, wie Du mir auch verfremdet wirst und entfremdet. . . .
Ich fragte mich einst, wie der Park aussehen würde,
Wenn wir ihn nur eine Nacht für uns alleine haben könnten -
Keine Liebenden, die sich engumschlungen um die Taille fassen,
Flüstern und unsere Träume stören.
Und nun haben wir es! Jeder Wunsch wird erfüllt!
Wir sind nun allein in einer weichen Welt;
Sogar die Sterne sind weg. Wir zwei allein!
 
تشکر!
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ارسال‌شده توسط GeborgenheitGeborgenheit در تاریخ یک‌شنبه, 26/09/2021 - 16:42
آخرین ویرایش توسط GeborgenheitGeborgenheit در تاریخ چهارشنبه, 29/09/2021 - 13:59
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