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Chinese Patriotic Song - 東方紅 (Dōngfāng Hóng) (Német translation)

  • Előadó: National Anthems & Patriotic Songs
  • Dal: Chinese Patriotic Song - 東方紅 (Dōngfāng Hóng) 4 translations
  • Fordítások: Angol, Német, Orosz, Transliteration

Chinese Patriotic Song - 東方紅

東方紅,太陽升。
中國出了個毛澤東。
他為人民謀幸福,
呼爾嗨喲,他是人民大救星!
 
他為人民謀幸福,
呼爾嗨喲,他是人民大救星!
 
毛主席,愛人民,
他是我們的帶路人,
為了建設新中國,
呼爾嗨喲,領導我們向前進!
 
為了建設新中國,
呼爾嗨喲,領導我們向前進!
 
共產黨,像太陽,
照到哪裡哪裡亮,
哪裡有了共產黨,
呼爾嗨喲,哪裡人民得解放!
 
哪裡有了共產黨,
呼爾嗨喲,哪裡人民得解放!
 
東方紅,太陽升。
中國出了個毛澤東。
他為人民謀幸福,
呼爾嗨喲,他是人民大救星!
 
他為人民謀幸福,
呼爾嗨喲,他是人民大救星!
 
Kűldve: darkassassinx7darkassassinx7 Szombat, 20/01/2018 - 21:51
Last edited by ltlt on Csütörtök, 21/05/2020 - 08:48
Német translationNémet
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Der Osten ist rot

Der Osten ist rot, die Sonne geht auf
In China entstand ein Mao Tse Tung
Er kämpft für das Glück der Menschen
Hurra, er ist der Retter des Volkes!
 
Er kämpft für das Glück der Menschen
Hurra, er ist der Retter des Volkes!
 
Der Vorsitzende Mao liebt die Menschen
Er ist unser Führer,
Um ein neues China aufzubauen.
Hurra, führe uns nach vorne!
 
Um ein neues China aufzubauen.
Hurra, führe uns nach vorne!
 
Die Kommunistische Partei ist wie die Sonne
Wo immer sie scheint, strahlt es hell
Wo immer die Kommunistische Partei ist
Hurra, dort sind die Menschen befreit!
 
Wo immer die Kommunistische Partei ist
Hurra, dort sind die Menschen befreit!
 
Der Osten ist rot, die Sonne geht auf
In China entstand ein Mao Tse Tung
Er kämpft für das Glück der Menschen
Hurra, er ist der Retter des Volkes!
 
Er kämpft für das Glück der Menschen
Hurra, er ist der Retter des Volkes!
 
Köszönet
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Kűldve: Hansi K_LauerHansi K_Lauer Vasárnap, 29/03/2020 - 18:08
Hozzászólások
Vera JahnkeVera Jahnke    Vasárnap, 29/03/2020 - 19:23

Wow, und ich dachte immer Mao sei ein perverser Massenmörder gewesen mit bis zu 76 Millionen Opfern...

Hansi K_LauerHansi K_Lauer    Kedd, 31/03/2020 - 14:23

Nur wenn man der bürgerlichen Lügenpropaganda glaubt.
Mit derartigen Anschuldigungen hat man fein gewartet, bis Mao tot war und Deng Hsiao Ping den Sozialismus in einen bürokratischen Kapitalismus verwandelt hat. Das Ergebnis sieht man heute noch.
Während Maos Lebzeiten haben selbst bürgerliche Journalisten, die China besucht hatten, mit Respekt vom sozialistischen Aufbau berichtet.
(z.B. der Amerikaner Edgar Snow)

Natur ProvenceNatur Provence    Kedd, 31/03/2020 - 15:12

Also Kater, ich schließe mich Vera an: Egal wie viele er umgebracht hat und wie viele Maoisten ihm in Europa Gefolgschaft geleistet haben (auch Sartre war m.W. "infiziert"): Er war ein machthungriger Krimineller, dem das Leid bzw. umgekehrt das Wohlergehen des chinesischen Volkes gleichgültig waren, Hauptsache, er hatte irgendwelche idiotischen "Ideale" im Kopf.

Hätte Vera hier nicht den ersten Stein geworfen, hätte ich geschwiegen, aber diese Lobeshymne auf diesen Spucknapfbenutzer zu übersetzen, ging mir gestern schon gegen den Strich, und ich schließe mich auch Lobolyrix an, der sich "verwundert" gezeigt hat.
edit: Auf hoher See: https://lyricstranslate.com/de/大海航行靠舵手-dà-hǎi-háng-xíng-kào-duò-shǒu-auf...

Wenn die Übersetzung bzw. der Titel richtig sind, sage ich dazu: "Die Caine war ihr Schicksal": Ein Steuermann, der das Schiff zum Sinken bringt, gehört abgelöst, und nicht lobgehudelt.

edit 2: Wenn bürgerliche Journalisten das konnten (?), so kann es heute ein US-Präsident mit seinen Hymnen auf den " Little Rocket Man ".

Hansi K_LauerHansi K_Lauer    Kedd, 31/03/2020 - 14:53

Unter den zahlreichen Artikeln und TV-Sendungen, die im neuen Jahrtausend zum China Mao Tsetungs erschienen sind, ist kaum einer, in dem nicht mindestens in einem Nebensatz erwähnt wird, dass der „kommunistische Diktator“ angeblich 70 Millionen Tote auf dem Gewissen habe.

Damit übertrumpft er in der antikommunistischen Rangliste sogar noch Stalin, dem unverfroren und manipulativ alle Toten des II. Weltkriegs in Höhe von 50 Millionen Menschen angerechnet werden. Eine wahre Massenmordmaschinerie hätte demnach in den 25 Jahren seit Gründung der Volksrepublik China bis zu Maos Tod am Werk sein müssen mit im Durchschnitt rund 5.500 täglich getöteten Menschen.

In die Welt gesetzt wurde diese abstruse Zahl von Jung Chang und Jon Halliday, dem Autorenpaar einer 2005 erschienenen „Mao-Biografie“. Genauso wie die inflationären Opferzahlen, die Stalin und der sozialistischen Sowjetunion von den Antikommunisten angedichtet werden, ist sie völlig aus der Luft gegriffen.

Angehängt werden Mao von ihnen nicht nur die Opfer von Hungersnöten, Entbehrungen und Kriegen, sondern auch die von Aggressionen der faschistischen japanischen Armee.

So wird der militärische Vorstoß Japans auf Shanghai 1937 kurzerhand zum Ergebnis einer Verschwörung kommunistischer Agenten erklärt und seine Opferbilanz auf Maos Konto gebucht. Ebenso die Opfer des legendären „Langen Marsches“ und die im Korea-Krieg gefallenen Freiwilligen der chinesischen Volksbefreiungsarmee.

Die größte Zahl von Todesopfern wird der Bewegung des „Großen Sprungs“ Mitte der 1950er Jahre zugeschrieben, während der bis zu 38 Millionen Menschen verhungert wären. Im „Handbuch der Welternährung“, erschienen im Dietz-Verlag 1996, taucht in einer Aufstellung der „Großen Hungerkatastrophen“ der Menschheitsgeschichte (S. 13) nur eine Hungersnot mit „30 Millionen Betroffenen“ auf, datiert allerdings auf die Jahre 1946–48, also noch zur Zeit des Kapitalismus und Halbfeudalismus in China. Selbst bürgerliche Historiker distanzieren sich von dieser Art offensichtlicher Geschichtsfälschung. (ms)

Natur ProvenceNatur Provence    Kedd, 31/03/2020 - 14:59

Hans, ich bestreite nicht, dass es viel Propaganda gibt, die auch übertreibt- besonders in der politischen Auseinandersetzung. Aber ich bestreite, dass diese amerikanischen Autoren daran einen besonderen Anteil hätten, was ja schon zeitlich wenig bringt. Schon in den 70er Jahren wurde im Zusammenhang mit der "Kulturrevolution" von Untaten der Regierung unter "dem großen Führer" Mao gesprochen, und bevor er an die Macht kam, war er während des Bürgerkriegs sicher kein Friedensengel.

AldefinaAldefina    Vasárnap, 29/03/2020 - 19:49

Hans, ich habe es nicht gewusst, dass du Chinesisch verstehst. Omg smile

AldefinaAldefina    Kedd, 31/03/2020 - 15:02

Jetzt bin ich wirklich erstaunt. Ich wusste es nicht dass du, Hans, ein Kommunist bist. Man lernt ja immer wieder was neues. Omg smile

Hansi K_LauerHansi K_Lauer    Kedd, 31/03/2020 - 15:07

Leider fehlen mir einige der Qualitäten die es braucht, um sich mit Stolz "Kommunist" nennen zu können.
Wink smile

AldefinaAldefina    Kedd, 31/03/2020 - 15:10

Und zwar was fehlt dir?

Natur ProvenceNatur Provence    Kedd, 31/03/2020 - 15:11

Das hoffe ich für dich und uns- welche "Qualitäten meinst DU denn genau?

Vera JahnkeVera Jahnke    Szerda, 01/04/2020 - 11:45

Wie wahr, wie wahr! Trotzdem bleibt Hansi für mich immer noch in erster Linie ein Mensch und ein lieber und zuverlässiger Freund! 😊

FlopsiFlopsi    Szerda, 01/04/2020 - 07:55

Ich finde es äußerst grenzwertig jemanden wegen der Aussagen in einer Übersetzung anzuprangern. Es ist eine Übersetzung und hat mit den Einstellungen und Ansichten des Übersetzers nicht unbedingt etwas zu tun.

Und egal, welcher politischen Gesinnung Hansi ist - warum ist das denn so wichtig? Wir kennen Hansi als äußerst fähigen Übersetzer, der jedem gerne zur Seite steht. Ich finde, dass die politische Ausrichtung eines jeden seine Privatsache ist und nicht zur Diskussion stehen sollte.

LobolyrixLobolyrix    Szerda, 01/04/2020 - 08:22

Jemanden wegen der Aussagen in einer Übersetzung anzuprangern, wäre natürlich absurd. Aber ich sehe hier eigentlich nicht, dass jemand Hansi persönlich anprangert, niemand stellt seine Qualitäten in Frage, und die Übersetzung ist sicher in Ordnung (auch wenn ich kein Chinesisch verstehe).
Ich sehe hier nur eine Diskussion über den politischen und historischen Hintergrund des Liedes, anlässlich der Übersetzung. Und die ist doch interessant und muss erlaubt sein.

AldefinaAldefina    Szerda, 01/04/2020 - 08:47

Andrea, warum bist du so seriös? Wir alle machen nur Spaß.

Übrigens, abgesehen von dem, was ich geschrieben habe, kenne ich sehr gut was Hans über Politik denkt. In 2015 haben wir eine sehr lange Diskussion gehabt. Mir störte es nicht dass unsere Meinungen weit voneinander waren. Das machte nur die Diskussion interessant. Nicht wahr, Hans?

FlopsiFlopsi    Szerda, 01/04/2020 - 08:52

Seriös? Grins, ja, ich bin ernst. Unter jedem Spaß lauert der Ernst.

Wirklich kein Anprangern? "...aber diese Lobeshymne auf diesen Spucknapfbenutzer zu übersetzen, ging mir gestern schon gegen den Strich..."

Nein, das wurde schon sehr subtil gemacht. Ich bin der Meinung, dass man Lieder übersetzt, um anderen den Sinn zu verdeutlichen. Warum sollte einem eine Übersetzung gegen den Strich gehen, wenn man den Übersetzer mit dem Text nicht in einen Topf wirft???

Natur ProvenceNatur Provence    Szerda, 01/04/2020 - 11:52

Hallo Flopsi, ich glaube, da missverstehst du etwas ziemlich gründlich! Unabhängig davon, ob ein Übersetzer sich mit dem Inhalt des Textes gemein macht oder nicht, was ich Hans nirgendwo unterstellt habe, halte ich es für falsch, bestimmte Dinge zu tun, ob das nun erlaubt ist oder nicht. Nicht alles was was legal ist, ist auch legitim, ethisch, moralisch oder sonst was.
Oder fändest du es lustig, um ein aktuelles Beispiel zu nehmen, wenn dich ein gesunder anhustet und dabei "Corona, Corona" ruft.? Der erschreckt dich vielleicht, aber es passiert ja nichts. Und mich erschrecken solche Hymnen auf Verbrecher.

FlopsiFlopsi    Szerda, 01/04/2020 - 11:39

Hmm, okay, es geht hier also um eine Grundsatzdiskussion.

Meine Behauptung: Jeder findet irgendetwas falsch und andere wieder nicht. Ich finde z. B. die Abholzung vom Regenwald falsch - andere sagen, wir brauchen etwas zu essen und somit Agrarflächen.

Was falsch und was richtig ist, das ist immer eine Angelegenheit des Standpunkts und der Sichtweise. Kaum einer wird Kannibalismus als ethisch vertretbar halten - trotzdem war er auch noch im letzten Jahrhundert z. B. im Kongo verbreitet. Die "Menschenfresser" des Kongo wurden als freundlich und sympathisch beschrieben. Herbert Ward schrieb 1910 es seien Menschen "ohne Arg und niedrige Gesinnung... sie gehören zu den freundlichsten Menschen". Ebenso H. C. Engert 1956: "Es handelt sich um überaus freundliche Menschen. Der Kannibalismus ist einfach ein alter Brauch, der nicht so schnell aufgegeben wird."

Leugnen oder Verbote werden Propaganda oder wie du sie nennst "Hymnen auf Verbrecher" nicht ungeschehen manchen. Ich bin mehr für aufdecken und verstehen. Denn Unwissenheit ist m. E. die größere Sünde. Wir wissen in sehr vielen Gebieten eindeutig immer noch zu wenig. Ich habe den Verdacht, dass Adam und Eva viel zu wenig von der Frucht der Erkenntnis gegessen haben.

Natur ProvenceNatur Provence    Szerda, 01/04/2020 - 11:51

In der Tat, eine Grundsatzdiskussion! Auch ich halte die Abholzung von Wäldern, egal wo, für falsch, eine Sünde und ein Risiko für das Überleben von Mensch und Tier (von den Bäumen ganz zu schweigen)
Wenn jemand das anders sieht, gibt es eben eine Diskussion, und dazu dient die sog. Meinungsfreiheit. Aber hier gleich mit Totschlagargumenten draufzuhauen: Nicht nur unfair, sondern auch das Ende der Meinungsfreiheit.

Im übrigen: Meinst du wirklich, mit Transparenz wird irgendetwas besser? Hast du Kinder? Denen sagst du immer, was du denkst und tust? Ich halte es da lieber mit dem früheren Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker, der einmal sagte, man müsse auch mal die Unwahrheit sagen, um größeren Schaden zu verhindern.
Und ich meine auf diese Übersetzung bezogen, man sollte heute nicht im deutschsprachigen Raum den Eindruck erwecken, Mao wäre ein Heiliger gewesen, auf den Loblieder zu verfassen angemessen wäre.
So, das war's jetzt von meiner Seite.

Hansi K_LauerHansi K_Lauer    Szerda, 01/04/2020 - 17:08

Ja, Andrzej, durchaus.
Nur, was dich betrifft, bist du mir immer noch ein Buch mit sieben Siegeln ...
🤔 🤓

AldefinaAldefina    Szerda, 01/04/2020 - 17:26

Es ist äußerst schwierig meine Ansichten zu ändern. Sie sind ein Resultat meines Denkprozesses. Dafür braucht man überzeugende Argumente, deshalb brauche ich keine Zensur. Was ich höre, lese und sehe ist nicht immer überzeugend und sehr selten kann mich beeinflussen. Aber ich finde es interessant.

AldefinaAldefina    Szerda, 01/04/2020 - 18:05

Aber, Hans, du bist ja auch nicht anders.

Hansi K_LauerHansi K_Lauer    Szerda, 01/04/2020 - 18:23

@Natur Provence:
In Wikipedia steht zu lesen:
>"Dōngfāng Hóng ist ein chinesisches Loblied auf Mao Zedong.
Es nahm während der Kulturrevolution nahezu den Status einer Nationalhymne an. (...)
Der Text stammt von Li Youyuan, einem Bauern aus dem Norden der Provinz Shaanxi, die Melodie ist von einem chinesischen Volkslied übernommen."

Das Lied hat es immerhin geschafft, auch im Westen bekannt zu werden. Die Melodie ist feierlich und hymnisch.
Also hat es nachvollziehbare Berechtigung in andere Sprachen übersetzt zu werden.
Was den Text betrifft, sollte man ihn nicht nach unseren heutigen Maßstäben messen.
Man muss ihn unter Berücksichtigung der politischen und kulturellen Situation jener Zeit sehen (1942).
1942 stand China inmitten eines Bürgerkrieges und im Krieg gegen die japanischen Invasoren.
Es nimmt Partei für die Seite der KPCh und Mao Tse Tungs.

Was deine Beurteilung der historischen Figur Mao Tse Tungs und seiner Lebensleistung betrifft,
empfehle ich dir, dich nicht allein auf die (interessengeleitete und beauftragte) Darstellung bürgerlicher Historiker zu verlassen,
sondern auch andere Quellen heranzuziehen.
Empfehlenswert ist, als ein Beispiel von vielen, das Buch
"Liu Lin 1962 - 1982 Berichte aus einem chinesischen Dorf " von Jan Myrdal, einem schwedischen Autor.
(ISBN: 978-3-88021-137-7, 300 Seiten, Preis: 10,50 €)

Natur ProvenceNatur Provence    Szerda, 01/04/2020 - 18:53

Ich hatte geschrieben, das Thema ist für mich beendet.

Hansi K_LauerHansi K_Lauer    Szerda, 01/04/2020 - 18:57

Das ist auch gut so.
Danke, dass du's gelesen hast.

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